Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung sorgt für Trubel

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung sorgt für Trubel

Foto: NS Newsflash via flickr, cc

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Die Broschüre „Zwischen Propaganda und Mimikry“, die von der Amadeu Antonio Stiftung mit Unterstützung des Bundesjustizministeriums herausgegeben wird, schlägt höhere Wellen als erwartet. Der in der Broschüre eigentlich nur in Fußnoten genannte Geert Wilders fühlt sich durch ebenjene als Rechtsextremist denunziert.
  

Die Broschüre soll über Neonazitaktiken in den sozialen Netzwerken aufklären und, wie Ministerin Leutheusser Schnarrenberger im Vorwort schreibt, „demokratiefeindliche Strategien früh durchschauen und Gegenargumente entwickeln, um die rechten Umtriebe zu kontern“.
   

Geert Wilders wird in dieser Broschüre nicht direkt als Neonazi bezeichnet, es wird nur angemerkt, dass viele Neonazis in Deutschland ihn zitieren, auch „Die Freiheit“, eine rechtspopulistische Partei, bedient sich des Öfteren seiner Aussagen. Das ist in keiner Weise falsch, sondern in verschiedenen Foren und Netzwerken nachzuvollziehen.
  
Was genau geschah, schreibt das Onlineportal Niederlandenet:

Deutsche Anti-Nazi-Broschüre ärgert Geert Wilders

 

Die Broschüre als PDF und andere Materialien finden Sie hier:
Zwischen Propaganda und Mimikry - Neonazi-Strategien in Sozialen Netzwerken (PDF-Dokument)

no-nazi.net

    

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