Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit

Neue Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung

 

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Dass Antisemitismus und Rassismus in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nicht geduldet werden dürfen, steht für viele Pädagoginnen und Pädagogen außer Frage. Ausgehend von der dreijährigen Projekterfahrung im Rahmen des Projekts „ju:an – Jugendarbeit gegen Antisemitismus und andere Ungleichwertigkeitsideologien“ bietet die neue Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung wichtige theoretische Grundlagen, eine Vielzahl ausgesuchter Best Practice-Beispiele, konkrete Handlungsempfehlungen und erprobte Instrumente und Ansätze.


Wenn es um Antisemitismus und Rassismus geht, reagieren Pädagoginnen und Pädagogen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stets präventiv und am Puls der Zeit. Zugleich beinhaltet die alltägliche Praxis zahlreiche Fallstricke, Sachzwänge und verschenkte Chancen. »Die Überwindung von Antisemitismus und Rassismus in der Praxis der Jugendarbeit ist eine große Herausforderung, für die es entscheidend ist, den Teufelskreis der Fremd- und Selbststigmatisierung zu durchbrechen«, erklärt Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung. So kann noch lange nicht davon gesprochen werden, dass die Bearbeitung von Antisemitismus, Rassismus und anderer Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit als Querschnittsaufgabe der Offenen Kinder- und Jugendarbeit verstanden wird. Doch wir sind auf dem richtigen Weg.

Erprobte Praxiserfahrungen

Ausgehend von der dreijährigen Projekterfahrung bietet die Handreichung zu Antisemitismus und Rassismus in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wichtige theoretische Grundlagen, eine Vielzahl ausgesuchter Best Practice-Beispiele, konkrete Handlungsempfehlungen und erprobte Instrumente und Ansätze. Und nicht zuletzt die Stimmen der zentralen Akteurinnen und Akteure: die Fachkräfte und die Jugendlichen. Teil der Publikation ist das beiliegende Poster „Läuft bei Dir – Pädagogisch Handeln gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.

Diese Broschüre ist zugleich Zusammenfassung und Ausblick. Denn auch wenn es offensichtlich viel zu tun gibt, heißt das nicht, dass es nicht schon funktionierende und innovative Konzepte, Instrumente und Ansätze gibt!

Gefördert wurde die Publikation durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN, das Niedersächsische Ministerium für Soziales Gesundheit und Gleichstellung, der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und dem Landesprogramm gegen Rechtextremismus, Rassismus und Antisemitismus, der Landeshauptstadt Hannover und ihrem Fachbereich Jugend und Familie sowie der Stiftung Pfefferwerk.

Hier kann die Publikation in Druckform bestellt werden.

Die komplette Broschüre können Sie hier herunterladen: Download (PDF-Dokument, 1.6 MB)

Das Poster finden Sie hier: Download (PDF-Dokument)

 
 

Kontakt

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