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Vereint gegen Rechtsextremismus in Ost und West


Rechtsextremismus ist ein Problem was uns alle angeht in Deutschland. Fast zwanzig Jahre nach dem Ende der deutschen Teilung existieren zahlreiche Projekte und Initiativen, die aktiv gegen Rechtsextremismus vorgehen – in Ost und West.
Das Seminar soll die Vernetzung zwischen diesen Bürgerinnen und Bürgern fördern, die sich in Projekten und Initiativen gegen Rechtsextremismus engagieren. Geboten wird ein Forum aus Gesprächskreisen und Arbeitsgruppen für den Austausch von Erfahrungen und zur Diskussion.

Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Amadeu Antonio Stiftung statt.

Freitag, 11. September 2009
Bis 18:00 Uhr
Anreise

18.00 Uhr
Abendessen

19.00 Uhr
Begrüßung, Einführung in das Programm
Andreas FELD, Theodor-Heuss-Akademie
Sebastian BRUX, Amadeu Antonio Stiftung, Berlin
Timo REINFRANK, Amadeu Antonio Stiftung Berlin

anschl.
Was erwarte ich von dem Seminar?
Welche eigenen Erfahrungen
habe ich?– Ein Gedankenaustausch


Samstag 12. September 2009-08-12
08.00 Uhr
Frühstücksbuffet
09.00 Uhr
 
Lokale Geschichte aufarbeiten – Ein Ansatz in der Arbeit gegen Rechtsextremismus
Dr. Andrés NADER, Amadeu Antonio Stiftung, Berlin (angefragt)
10.30 Uhr
Gesprächskreise
 
(GKI)
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Ost und West. Ein Gedankenaustausch
Grit Hanneforth, Kulturbüro Sachen, Dresden
Michael TRUBE, Mobile Beratung, Köln
 
(GKII)
Aussteigerprogramme für Neonazis. Erfahrungen aus der Ausstiegsberatung
Fabian WICHMANN, EXIT Deutschland, Berlin
 
12.30 Uhr
Mittagessen
 
14.30 Uhr
Arbeitsgruppen: Erfolgreiche Projektarbeit gegen
Rechtsextremismus
 
(AG I)
Die ländliche Perspektive
Pascal BEGRICH, Miteinander e.V., Magdeburg
 
(AGII)
Die städtische Perspektive
Matthias MÜLLER, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, Berlin
Hans-Peter KILLGUSS, Info- und Bildungsstätte gegen Rechtsextremismus, Köln
 
17.00 Uhr
Präsentation der Arbeitsergebnisse und Diskussion in Kleingruppen
 
18.30 Uhr
Abendessen


Sonntag, 13. September 2009


08.00 Uhr
Frühstückbuffet
 
09.00 Uhr
PODIUMSDISKUSSION
 
 
Erfahrungen im Umgang mit Rechtsextremen Veranstaltungen: Proteste gegen rechtsextreme Aufzüge
am 13. Februar in Dresden und der „Anti-Islamisierungskongress“ von Pro Köln.
Grit HANNEFORT, Kulturbüro Sachsen, Dresden
Hannelore BARTSCHERER, Vorsitzende Katholikenausschuss der Stadt Köln
Gerd DIEFENTHALER, 1. Polizeihauptkommissar, Leitungsstab Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Polizeipräsidium Köln
 
12.30 Uhr
Mittagessen
 
13.30 Uhr
Seminarauswertung
 
15.00 Uhr
Ende des Seminars
 

Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro, ermäßigt 55 Euro.
Unterkunft (im Doppelzimmer) und Verpflegung sind im Teilnahmebeitrag enthalten.

Das Programm zum Ausdrucken und einen Anmeldebogen finden Sie hier. (PDF-Dokument, 348 KB)
 

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