Die Wanderausstellung informiert über die Gefahren und Bedrohungen durch aktuellen Antisemitismus. Um die Wahrnehmung für dieses Problem in der Bevölkerung zu schärfen, wird die Alltäglichkeit des Antisemitismus aufgezeigt. Die Ausstellung thematisiert jedoch auch neue Formen von Antisemitismus wie beispielsweise den islamistischen Antisemitismus. Ein wichtiger Aspekt der Ausstellung ist die Frage, was man konkret gegen Antisemitismus unternehmen kann. So können beispielsweise Schülerinnen und Schüler eine öffentliche Aktion organisieren, mit der sie auf antisemitische Vorfälle in ihrer Stadt aufmerksam machen.
Die Ausstellung ist bis heute in mehr als 30 deutschen Städten gezeigt worden und kann bundesweit ausgeliehen werden. Ermöglicht wurde sie durch Förderungen der Freudenberg Stiftung, der Hans Böckler Stiftung, der Dr.-Hildegard-Hansche-Stiftung und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz.
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Weitere Informationen zur Ausleihe der Ausstellung finden Sie
hier (PDF-Dokument, 4.2 MB) (Flyer, PDF, 4,3 MB).
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