Seit 2006 widmet sich die Amadeu Antonio Stiftung der Frage: „Was tun gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?“ Das Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung um den Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer hat den Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF) entwickelt. Die gleichnamige Studie untersucht ein Einstellungssyndrom, das die Gleichwertigkeit aller Menschen ablehnt.
Gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern versucht die Amadeu Antonio Stiftung, die Ergebnisse aus der Studie für die Praxis nutzbar zu machen. Wir stellen unsere Erfahrungen aus langjähriger Projektarbeit und möglichen praktischen Antworten vor, um zu zeigen, wie menschenfeindlichen Vorurteilen entgegengewirkt werden kann.
Erkennen. Benennen. Verändern! - Unter diesen Schlagworten beleuchtet eine zehnteilige Flyerserie unterschiedliche Elemente Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Flyer richten sich an Jugendliche und können bei der Stiftung bestellt werden.
Was ist das Konzept dahinter und welche Vorurteile gehören genau dazu?
Das Forschungsprojekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF) basiert auf einer jährlichen repräsentativen Umfrage des Bielefelder Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.
Texte, Analysen und Flyer zum Thema "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" und wie man dagegen vorgehen kann.
Jugendliche werden zu Vielfalts- und Gleichwertigkeitscoaches“ und bilden sich gegen „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" fort.
Das Anerkennungsaudit ermöglicht Erfahrungen der Gleichwertigkeit mitten im Alltag von Schülerinnen und Schülern.