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© Amadeu Antonio Stiftung

 

Filme sind oftmals mehr als bloße Unterhaltung, beschäftigen sich die meisten doch mit verschiedenen Aspekten gesellschaftlicher Verhältnisse und machen diese besonders anschaulich. Nicht nur in Schulen sind Filme daher ein gerne verwendetes pädagogisches Mittel, um Inhalte lebendig und interessant zu vermitteln.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat auch deshalb mehrere Projekte, die sich mit der Darstellung von Nationalsozialismus, Holocaust und Antisemitismus im Film beschäftigen, und Methoden zur Arbeit mit bestimmten Spiel- und Dokumentarfilmen entwickelt. Daher bietet die Stiftung Materialien und Methoden zur Arbeit mit Filmen zu verschiedenen Themen an.

Jüdisches Leben in Deutschland heute

Viele Filme beschäftigten sich nach 1945 mit der Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Nach Filmen über jüdisches Leben im heutigen Deutschland suchte man bis vor wenigen Jahren noch vergeblich. "Sehen. Deuten. Handeln. II" bietet Materialen zum Thema. ►mehr

Holocaust in Film und Literatur der DDR

In der DDR entstanden zahlreiche Filme und Romane zum Nationalsozialismus. Warum in diesen die Massenvernichtung der Juden kaum thematisiert wurde, hinterfragt das Projekt „Ausgeblendet?“. ►mehr

Nationalsozialismus und Holocaust

Lieber „Das Leben ist schön“ oder „Nackt unter Wölfen“? Filme bringen Abwechslung in den Unterricht. Aber mit welchem Film lässt sich was vermitteln? Eine Auswahl bietet die „Sehen. Deuten. Handeln. I“. ►mehr

 

Kontakt

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12
10115 Berlin
 

info@amadeu-antonio-stiftung.de

Tel.:  ++49 (0)30. 240 886 10
Fax:  ++49 (0)30. 240 886 22

 

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