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Dank an alle Förderer, Stifter und Unterstützer!



Zahlreiche Förderer haben durch einmalige oder regelmäßige Spenden die kontinuierliche Arbeit vieler Projekte maßgeblich unterstützt - und so überhaupt erst ermöglicht.

Stellvertretend für alle Spenderinnen und Spender bedanken wir uns bei…

• den Schülern eines Berufsschulzentrums in Schwandorf, die eine CD mit Songs gegen Rechtsextremismus aufnahmen und die Einnahmen an die Stiftung spendeten;

• dem 21-jährigen Hamburger, der ein erfolgreiches Rap-Konzert veranstaltete und der Stiftung anschließend 3000 Euro überreichte;
• der Band Silbermond, die im Rahmen der „Laut gegen Nazis-Tour“ der Amadeu Antonio Stiftung ebenfalls 3000 Euro spendete;
• den Münchener und Nürnberger Azubis der Deutschen Bahn, die für die Stiftung Geld sammelten.

Unser besonderer Dank all denjenigen, die mit ihrer Spende den Opferfonds CURA unterstützt haben. Mit Ihrer Spende können wir Opfern rechtsextremer Gewalt zeigen, dass sie auf Unterstützung aus der Gesellschaft hoffen dürfen. Stellvertretend für alle Spender danken wir der Deutsche Post AG, der Henkel KGaA, der Robert Bosch GmbH, der Siemens AG, der Stiftung stern sowie den Leserinnen und Lesern des Tagesspiegel, die im Rahmen der Aktion „Menschen helfen“ auch für Opfer rechter Gewalt spendeten. Eine große Hilfe war auch die Unterstützung durch die CNT Systeme und Netze AG, die die technische Betreuung der Webseite übernahm.

So danken wir auch der GLS-Treuhand. Ihre Gründungsmotivation war es engagierte Projekte und Initiativen dabei zu unterstützen, die Gesellschaft stärker selbst zu gestalten. Mit einer Spende an die Amadeu Antonio Stiftung setzen sie dieses Ziel um.

Unser Dank gilt auch der Zeitschrift Jüdisches Europa für das großzügige Abdrucken einer ganzseitigen Anzeige für die Amadeu Antonio Stiftung.

„Laut gegen Nazis“ ist eine bundesweite Kampagne, die in Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftung auf den Anstieg rechtsextremer Gewalt aufmerksam macht. Im Rahmen von Konzerten und Lesungen der Kampagne wurden T-Shirts mit dem „Laut gegen Nazis“-Slogan sowie Hörbücher verkauft. Ein Teil des Erlöses ging an die Amadeu Antonio Stiftung. Dafür gebührt den Initiatoren und Partnern der Agentur „Head up“ ein großer Dank.

Unter dem Motto „No Historical Backspin“ setzt eine Gruppe namhafter DJs mit House- und Techno-Abenden klare Signale gegen Rechtsextremismus. Die Stiftung möchte besonders DJane Monika Kruse für ihr unermüdliches Engagement danken. Sie spendete bisher über 52.000 Euro für Projekte an die Amadeu Antonio Stiftung.

Besonders engagiert haben sich für die Stiftung auch Günther und Barbara Schweigkofler. Günther Schweigkofler war Mitbegründer der FGM-Forschungsgruppe Modellprojekte e.V., von 1999 bis 2002 rechtlicher und wirtschaftlicher Träger der Amadeu Antonio Stiftung. Günther Schweigkofler war auch Geschäftsführer der SFGM (Stiftungs- und Fördergemeinschaft Modellprojekte GmbH).

 

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