Kein Ort für Neonazis in Thüringen

 
Auswertung und "Wie geht es weiter?"

  
Der 30. August ist vorüber und die Amadeu Antonio Stiftung konnte viele Initiativen und Vereine bei ihren Projekten gegen Neonazis vor Ort unterstützen. Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet die Amadeu Antonio Stiftung am 9. Oktober im Jugendclub "Crash" in der Lusanerstr. 8 in Gera eine Abschlusskonferenz zur Auswertung der Kampagne.

Doch nicht allein eine aktive Zivilgesellschaft kann das Problem Rechtsextremismus lösen. Es bedarf einer guten Vernetzung von Politik, Verwaltung und auch Polizei, um konsequent gegen Neonazis vorgehen zu können. Auf der Konferenz wird es also auch um die Frage gehen, ob die Rahmenbedingungen der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus verbessert werden könnten, etwa durch ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus in Thüringen oder durch bessere Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung.

Programm der Abschlusskonferenz (PDF-Dokument, 107.8 KB)
 


Materialien

Jetzt neu:
Sticker "Kein Ort für Neonazis in Thüringen"
Sticker "Kein Ort für Neonazis"
Button "Kein Ort für Neonazis"

(Zu bestellen bei der Amadeu Antonio Stiftung)


Zum Downloaden:

Kein Ort für Neonazis (Flyer, PDF) (PDF-Dokument, 766.4 KB)
Kein Ort für Neonazis (Plakat, PDF)
(PDF-Dokument, 430.9 KB)Hintergrund: Rechtsextremismus in Thüringen (PDF)

(PDF-Dokument, 50 KB)

(Vielen Dank an Ratzlow Druck in Berlin für die Unterstützung)




Internet

"Kein Ort für Neonazis in Thüringen" im Web 2.0: Myspace-Seite, StudiVZ-Gruppe, Facebook-Fanseite.

Artikel zum Thema Rechtsextremismus in Thüringen findet ihr hier.






"Kein Ort für Neonazis in Thüringen" wird finanziert durch die Stiftung Umverteilen.

Die Kampagne wird unterstützt durch: Aufandhalt, Aktionsbündnis Courage (ABC), Deine Stimme gegen Nazis, Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Jüdische Landesgemeinde Thüringen, MOBIT, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, THO - Thüringer Hilfsdienst für Opfer rechtsextremer Gewalt.

 

Thüringen 2009

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