Vorstellungen der Volksgemeinschaft im Nationalsozialismus

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18.11.2017

Vorstellungen der Volksgemeinschaft im Nationalsozialismus

18.11.2017
 
Der Historiker Oliver Saal, der Amadeu Antonio Stiftung Berlin, analysiert Vorstellungen von der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ als Fluchtpunkte radikal rechten Denkens im gesamten 20. Jahrhundert.
„Volk“ und „Gemeinschaft“ sind zwei Begriffe, die in der politischen Begriffswelt der deutschen Rechten zentral waren. Dass sie schließlich seit dem Ersten Weltkrieg im Idealbild der „Volksgemeinschaft“ zusammenfielen, sollte daher nicht verwundern. Was meinten die Nationalsozialisten mit ihrer versprochenen „Glaubens- und Kampfgemeinschaft“?
 
Auch gegenwärtige extrem rechte Strömungen wie die neurechte „Identitäre Bewegung“ knüpfen an das Bild einer vermeintlich konfliktfreien „Volksgemeinschaft“ an. Warum ist das Konzept also bis heute anschlussfähig geblieben, obwohl der Begriff durch den Nationalsozialismus diskreditiert ist?

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Geschichte verstehen - Zukunft gestalten (PDF-Dokument)
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