Völkische Siedler

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Völkische Siedlerinnen und Siedler im ländlichen Raum

© AAS

Hof völkischer Siedlerinnen und Siedler in Mecklenburg-Vorpommern

 

Seit einigen Jahren ziehen immer mehr völkische Siedler/innen in den ländlichen Raum. Fernab der großen Städte bilden sie hier Gemeinschaften, die ihrem rassistischen Weltbild entsprechen. Einmal angekommen etablieren sich die völkischen Rechten in den dünn besiedelten Gebieten als achtsame Ökobauern, geschickte Kunsthandwerker/ innen und hilfsbereite Neuzugänge der Dorfgemeinschaft – um dann politische Überzeugungsarbeit zu leisten. Gerade das Thema Naturschutz, das Menschen quer durch die Gesellschaft beschäftigt, erweist sich hier als Brückenbauer. Doch in der extrem rechten Vorstellung dient Naturschutz lediglich dazu, die deutsche »Volksgemeinschaft « und ihren »Lebensraum« zu erhalten. Die Vielfalt von Lebensentwürfen, die Gleichberechtigung aller Menschen und Weltoffenheit haben in dieser Weltanschauung keinen Platz. Die Broschüre »Völkische Siedler/innen im ländlichen Raum. Basiswissen und Handlungsstrategien» erklärt, warum sich manche scheinbar harmlose Öko- Nachbar/innen auf dem Land beim genaueren Hinsehen als extrem rechte Kader herausstellen und wie man mit einer starken demokratischen Alltagskultur gegen sie angehen kann.

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Die komplette Broschüre können Sie hier herunterladen: Download (PDF-Dokument, 2.6 MB)

Eine aktualisierte Version der Karte "Verdachtspunkte völkischer Siedlungsprojekte" finden Sie hier: Download (PDF-Dokument, 216.1 KB)

 

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