Wie weiter? Zivilgesellschaftliche Forderungen zur Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Wie weiter im Kampf gegen Rechtsextremismus?

Pressekonferenz der BAG Demokratieentwicklung

Pressekonferenz der BAG Demokratieentwicklung

 



Als Reaktion auf die Landtags- und Kommunalwahlen haben Ende August 45 Organisationen und Initiativen, darunter Gesicht zeigen e.V. , der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Amadeu Antonio Stiftung, ein gemeinsames Positionspapier "Wie weiter im Kampf gegen Rechtsextremismus" der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wollen im Vorfeld der Bundestagswahlen darauf aufmerksam machen, dass im Dezember 2010 die Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus "kompetent. für Demokratie" und "VIELFALT TUT GUT" enden.

Das Papier stellt die aktuellen zivilgesellschaftlichen Positionen zur Arbeit und zur Zukunft der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus vor.

Insbesondere fordert das Papier die Sicherstellung ausreichender finanzieller Mittel, die eine kontinuierliche Arbeit in den Bereichen Förderung der lokalen Zivilgesellschaft und Gemeinwesenarbeit, Erweiterung der politischen Bildung und Prävention zum Thema Rechtsextremismus sowie Ausbau der Beratungsstrukturen für Opfer rechter Gewalt und Mobile Beratung ermöglicht. Aber auch Standards im Umgang mit Rechtsextremismus werden eingefordert, wie die prozessorientierte Arbeit der Mobilen Beratungsteams oder die Orientierung auf Menschenrechte im kommunalen Raum.

Das Positionspapier als PDF (PDF-Dokument, 71.4 KB)

 

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