Arsch huh und Gesicht zeigen

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

Arsch huh und Gesicht zeigen

Bild Anetta neu
 

Natürlich ist man gegen Rassismus. Am liebsten gegen den der anderen. Aber es braucht mehr als nur Bekenntniskultur.

Folgt man dem Schwarm des Internets, gibt es in Deutschland nach Wortstatistik zweieinhalb Arten von Rassismus. Beim täglichen Check in den Suchmaschinen taucht die Begriffshülse Rassismus am häufigsten als etwas auf, gegen das man sich selbstverständlich wendet. Aktionen wie „Schweinau zeigt Gesicht gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ gibt es in unzähligen Varianten. Die Bekenntniskultur blüht: Schulen und Betriebe – überall spricht man sich gegen Rassismus aus, gut eingepackt zwischen Rechtsextremismus und Antisemitismus. Rote Karte, Flagge, Aktionswochen, Foren, Kampf, Telefon, Unis, Inis, Demos, meine Hand, Fußball, Zeichen oder gar „Arsch huh gegen Rassismus!“ Das klingt wie ein Volkssport, weil weiße Deutsche einfach zu faul am Computer sitzen.

Lesen Sie die vollständige Kolumne in der Frankfurter Rundschau

 

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