Pessach ohne Dichter

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Pessach ohne Dichter

Bild Anetta neu
 

Wir redeten von Befreiung und einigten uns auf das Wichtigste: Ist die Verfolgung schlimm, muss das Essen umso besser sein.

Was gibt es schöneres als Selbstironie? Im Judentum bedeutet sie keineswegs, die Dinge nicht auch ernst zu nehmen. Doch Selbstironie ist nützlich: Sie schützt vor Kälte. Lachen macht das Leben lustiger, selbst in tiefer Dunkelheit.

Für das jüdische Pessachfest gibt es eine gute Zusammenfassung – so kurz, wie die Zeremonie lang ist. Die Juden in der ganzen Welt erzählen sich an diesem Abend die Geschichte ihrer Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Das dauert Stunden. Dazu gibt es symbolische Speisen, die an jene Zeit erinnern. Und irgendwann auch richtiges Essen. Die Kurzformel für diesen Abend lautet: Man hat uns verfolgt, wir sind entkommen, nun lasst uns essen.

Lesen Sie die vollständige Kolumne in der Frankfurter Rundschau

 

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