Weiter zum Inhalt

Antisemitische Parolen bei Al-Quds-Marsch

, Berlin

Beim israelfeindlichen Al-Quds-Marsch wird eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die ?Kinder Israels? gewalttätig vorgegangen werden müsse.

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als ?gesellschaftszerstörerisch? ? was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die ?Kinder Israels? gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel ? Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als ?gesellschaftszerstörerisch? ? was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die ?Kinder Israels? gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel ? Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als ?gesellschaftszerstörerisch? ? was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die ?Kinder Israels? gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel ? Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als ?gesellschaftszerstörerisch? ? was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die ?Kinder Israels? gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel.

„Das zentrale Anliegen des Al-Quds-Marsches, das öffentliche Eintreten für die
Vernichtung Israels bleibt auch bei strengeren Auflagen bestehen“, sagt Rias-Sprecher Benjamin Steinitz. „Dass dies so nicht gesagt wird, sondern diverse Umwegkommunikationen für die Vermittlung der Botschaft gewählt werden, ändert an diesem Umstand nichts.“

? Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.