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Israelfeindlichkeit im Reisebus

| , Dortmund

Zwar erfüllte sich für vier israelische Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien zunächst ein Traum: Die jungen Fans des Fußballclubs Borussia Dortmund durften dank Spenden des Fanclubs „Israelische Borussen“ aus Haifa nach Dortmund reisen und ihren Verein live im Stadion erleben. Auf dem Weg zum Amsterdamer Flughafen aber wurden sie, als sie beim Einsteigen in einen Fernbus der Firma „FlixBus“ ihre Fahrkarten zeigen mussten, durch die Fahrer erniedrigt. Kurz darauf habe ein Busfahrer den Israelis verboten, Essen mit auf die Fahrt zu nehmen – im Gegensatz zu allen anderen Fahrgästen, von denen viele Speisen mitgenommen hätten, so der Reiseleiter.