Bayern

Spenden gegen Rechtsextremismus

 
Aktionswochen gegen Antisemitismus 2013

Veranstaltungskalender Bayern

 

Bamberg


Mittwoch, 06. November, 19.30 Uhr
Zur Zukunft der Erinnerung. Holocaust-Rezeption in Bamberg gestern, heute. Morgen?

Ausgehend vom historischen Befund wird Andreas Ullmann, Historiker und Vorstandsmitglied der Willy-Aron-Gesellschaft, Entwicklungslinien der Holocaust-Rezeption in Bamberg von 1945 bis heute skizzieren, um anschließend die Zukunft der Erinnerung in Zeiten des Gestorben-Seins aller Zeitzeugen zu diskutieren. Gibt es überhaupt eine Zukunft der Erinnerung?
Veranstaltet vom Café Israel - Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bamberg

Ort: Haus "Friedrich 2", Friedrichstraße 2
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Dachau


Montag, 14. Oktober, 19.30 Uhr
Jugendliche im Nationalsozialismus und im Jugend-KZ Moringen / Vortrag

Die Geschichte des Jugendkonzentrationslagers Moringen, das als „Jugendschutzlager“ 1940 auf dem Gelände des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers unweit von Göttingen errichtet wurde, ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Dr. Dietmar Sedlaczek, Leiter der KZ-Gedenkstätte Moringen, gibt einen Überblick über die Jugend in der NS-Zeit und berichtet über die Jugendlichen, die in Jugendkonzentrationslager verschleppt wurden, weil sie widerständig waren oder von den Nationalsozialisten als nicht zur „Volksgemeinschaft" gehörig erklärten wurden.
Ort: Versöhnungskirche
Veranstaltung von Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau in Kooperation mit Dachauer Forum und Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte


Mittwoch, 23. Oktober,19 Uhr
Lore / Filmgespräch mit Niklas Frank über Kinder von NS-Verbrechern

Der Kinofilm „Lore“ (2012, 108 Minuten) erzählt die fiktive Geschichte von Lore und ihren Geschwistern, die sich nach der Verhaftung ihrer Nazi-Eltern im Frühjahr 1945 quer durch Deutschland auf den Weg zu ihren Großeltern machen. Nach der Filmvorführung schildert Niklas Frank (74), was es für ihn und seine Geschwister bedeutet, Kinder des 1946 hingerichteten NS-Verbrechers Hans Frank zu sein, der als „Judenschlächter von Krakau“ in die Geschichte einging.
Ort: Kino CINEMA, Fraunhoferstraße 5, Dachau
Veranstaltung von Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau in Kooperation: CINEMA (Kartenreservierungen unter Tel. 081 31/266 99)


Freitag, 1. November, bis Sonntag, 3. November
Gedenkstättenfahrt nach Mittelbau-Dora

Als das KZ Dora im Spätsommer 1943 errichtet wurde, war der Krieg für Deutschland bereits verloren. Dennoch mussten KZ-Häftlinge unter mörderischen Bedingungen in einem Stollensystem Produktionsstätten für die V2-Raketen für den „Endsieg“ bauen. Neben dem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora werden der Erinnerungsort „Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz“ in Erfurt und das ehemalige Frauen- und Jugend-KZ Moringen bei Göttingen besucht.
Anmeldung: Dachauer Forum, Tel. 081 31 / 996 88-0 oder info@dachauer-forum.de / derzeit Warteliste
Veranstaltung der Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau
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Donnerstag, 7. November, 19 Uhr

75. Jahrestag der Pogromnacht / Gedenken mit Zeitzeugengespräch
Zahava Kohns Eltern waren frühzeitig aus Nazi-Deutschland über Holland nach Palästina ausgewandert, wo 1935 Tochter Zahava geboren wurde. Da die Mutter das Klima nicht vertrug, kehrte die junge Familie 1937 nach Amsterdam zurück. Mit dem Überfall Deutschlands auf die Niederlande begann 1940 die Verfolgung. Im Mai 1943 wurde die Familie ins KZ Westerbork verschleppt und im Januar 1944 ins KZ Bergen-Belsen. Wie durch ein Wunder überlebte Zahava die KZ-Haft und wurde im April 1945 in Biberach von französischen Truppen befreit. 1946 zog die Familie wieder nach Amsterdam. 1958 ging Zahava nach London, wo sie 1963 mit Ralph Kohn eine Familie gründete und heute lebt.Die musikalische Gestaltung mit Werken verfolgter und verfemter jüdischer Komponisten übernimmt Bogusława Hubisz-Sielska (Bratsche) von der Musikakademie in Krakau.
Ort: Dachauer Rathaus, Konrad-Adenauer-Straße 2-6
Veranstaltung vom Trägerkreis Pogromnachtgedenken in Dachau
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Freitag 8. November, 19.30 Uhr
Zum 75. Jahrestag der Pogromnacht wird das Stück „Der letzte Zug“ von einem Figurentheater aufgeführt.

Ort: im Ludwig-Thoma-Haus
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Samstag, 09.11.2013, 14–16 Uhr

Themenführung: Jüdische Häftlinge im Konzentrationslager Dachau
Referent: Veronika Nickel, Referentin der KZ-Gedenkstätte Dachau
In den Tagen nach dem 9.11.1938 wurden über 10.000 Juden aus dem gesamten Reichsgebiet in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Mit Kriegsbeginn und insbesondere im Jahr 1944 wurden schließlich Juden aus ganz Europa bis ins KZ Dachau und in seine Außenlager deportiert. Etwa ein Viertel aller hier in den Jahren 1933 bis 1945 Inhaftierten waren Juden. Auf diesem Rundgang soll daher nicht nur auf das Schicksal einzelner Jüdinnen und Juden aus München und Umgebung eingegangen werden, sondern auch auf Biographien unter anderem aus Ungarn, Litauen und Polen. Insbesondere soll gezeigt werden, dass die Juden allein aufgrund ihrer vielfältigen kulturellen und sprachlichen Herkunft innerhalb des Lagers keine einheitliche Gruppe darstellten, auch wenn sie von außen als solche betrachtet wurden und in der Lagerhierarchie ganz unten standen.
Treffpunkt: Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau
Anmeldung: An der Infotheke am Veranstaltungstag bis spätestens 13:45 Uhr
Kosten: 4 Euro
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Sonntag, 10. November, 11 Uhr
75. Jahrestag der Novemberpogrome / Gedenkgottesdienst mit Zeitzeugenbericht und Vernissage

In den Tagen nach der Pogromnacht vom 9. November 1938 verschleppten die Nationalsozialisten etwa 11.000 jüdische Männer ins KZ Dachau, viele überlebten die Haft nicht. Im Gedenkgottesdienst predigt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. Zeitzeuge Walter Joelsen (87) berichtet von seinen Erfahrungen als Christ jüdischer Herkunft in der NS-Zeit. Die musikalische Gestaltung mit Werken verfolgter und verfemter jüdischer Komponisten übernimmt Bogusława Hubisz-Sielska (Bratsche) von der Musikakademie in Krakau.
Nach dem Gottesdienst führt Wolfram P. Kastner in seine Ausstellung „Schicksal (un)bekannt“ mit Biographien von Münchner Holocaust-Opfern ein.

Ort: Versöhnungskirche
Veranstaltung der Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau
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10. November bis 8. Dezember 2013
Ausstellung Schicksal (un)bekannt

Eine Ausstellung über Menschen, die als Nachbarn im Münchner Stadtteil Neuhausen lebten und die als Juden von 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten und ihren Helfern verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden. Einige von ihnen wurden im November 1938 nach der Pogromnacht ins KZ Dachau verschleppt. Ihre Schicksale sind heute zumeist unbekannt.
In 20 Porträts erinnert die Ausstellung an jüdische Menschen und Christen jüdischer Herkunft, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.
Nach dem Gedenkgottesdienst zum 75. Jahrestag der Novemberpogrome am 10.11. (Beginn 11 Uhr) führt Wolfram P. Kastner in seine Ausstellung ein.

Alle Ausstellungen im Gesprächsraum der Versöhnungskirche:
Montag 10–12, Dienstag bis Samstag, 10–16 Uhr, Sonntag 12–13 Uhr
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Donnerstag, 14. November 2013, 19 Uhr
Zeitzeugengespräch mit Marko Feingold

Nach einer Einführung durch die Gedenkstättenleiterin, Dr. Gabriele Hammermann, wird Dr. Andrea Riedle, Leiterin der wissenschaftlichen Abteilung, die Moderation des Gespräches übernehmen.
Marko Feingold, geb. am 28. Mai 1913, erlebte die sogenannte „Reichskristallnacht“ in Wien. 1939 wurde er in Prag festgenommen, inhaftiert und schließlich in das KZ Auschwitz deportiert. Über die Konzentrationslager Neuengamme und Dachau kam er schließlich 1941 ins KZ Buchenwald, wo er bis zur Befreiung interniert war. Nach dem Krieg ließ er sich in Salzburg nieder und eröffnete ein Modegeschäft. Nach seiner Pensionierung 1977 wurde Feingold Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg und übernahm 1979 deren Vorsitz. Als Zeitzeuge in Schulen und Pfarrgemeinden setzt sich Marko Feingold aktiv für die Erinnerung an den Holocaust ein.

Ort: im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau, Pater-Roth-Str.2a.
Veranstaltung von Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau
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Samstag, 16. November, 14.30 Uhr
Gedenkort Waldfriedhof Dachau / Rundgang

Im Monat mit den Totengedenktagen Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag führt der Rundgang durch den Waldfriedhof Dachau zu verschiedenen Gräbern und Mahnmalen. Der Friedhof ist auch ein Gedenkort für Opfer des Nationalsozialismus. Manche Gräber erinnern an den Widerstand gegen das NS-Unrecht. Ebenso haben Dachauer Künstler ihren letzten Ruheplatz dort gefunden.
Treffpunkt: Haupteingang Krankenhausstraße
Veranstaltet von der Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau mit Karin Schwenke und Kooperation mit Dachauer Forum

 

Mittwoch, 27. November, 19 Uhr
Vortrag "Der Künstler David Ludwig Bloch, die Novemberpogrome 1938 und das KZ Dachau"

Im Zusammenhang mit den reichsweiten Pogromen von November 1938 verschleppten SS und Polizei 10.911 jüdische Männer in das Konzentrationslager Dachau. Unter ihnen befand sich auch der Werbegrafiker und Dekorateur David Ludwig Bloch, der aufgrund seiner Gehörlosigkeit in besonderer Weise dem Terror im KZ ausgeliefert war.
Die SS hatte nicht die Absicht, alle im Rahmen der November-Aktion verhafteten Juden auf Dauer in den Konzentrationslagern gefangen zuhalten. Durch den Schock der meist mehrwöchigen KZ-Haft sollten die jüdischen Männer vielmehr dazu getrieben werden, das Deutsche Reich nach ihrer Haftentlassung zusammen mit ihren Familien fluchtartig zu verlassen.
Nach einem Monat wurde auch David Ludwig Bloch aus dem Konzentrationslager entlassen. Mit einem der letzten Schiffe gelangte er über Venedig nach Shanghai. Im dortigen Ghetto lernte Bloch seine Ehefrau kennen, mit der er 1949 in die USA emigrierte. Bis 1975 arbeitete Bloch als Kunstlithograph in der Nähe New Yorks. 1976 reiste er erstmals wieder nach Deutschland; ein Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau motivierte ihn zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema „Holocaust. David Bloch starb 2002.

Vortrag von Dr. Michaela Haibl und Dr. Dirk Riedel
Ort: in der KZ-Gedenkstätte Dachau, Pater-Roth-Str. 2a
Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Dachau
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Donnerstag, 28. November, 19.30 Uhr
Zeitlebens konsequent – Hermann Langbein / Buchvorstellung

Die Soziologin und Politologin Dr. Brigitte Halbmayr vom Institut für Konfliktforschung in Wien präsentiert ihre 2012 erschienene Biografie über Hermann Langbein, den „Gerechten unter den Völkern“, österreichischen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Mitbegründer des Internationalen Auschwitz Komitees. Hermann Langbein (1912-1995) wurde als Kommunist in die Konzentrationslager Dachau, Auschwitz und Neuengamme verschleppt. In der Nachkriegszeit wurde er als Zeitzeuge, Chronist und Analytiker von Auschwitz bekannt
Ort: Versöhnungskirche
Veranstaltung der Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau
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Dienstag, 10. Dezember 2013, 18 Uhr –
Verleihung des Dachau-Preises für Zivilcourage

Der Dachau-Preis für Zivilcourage wurde von der Stadt Dachau 2005 gestiftet. Mit ihm ehrt die Stadt Menschen und Initiativen, die sich mit Mut, Phantasie und Engagement für die Rechte von Verfolgten und von diskriminierten Minderheiten einsetzen. Den Preis erhält Jörg Wanke, Sprecher der Bürgerinitiative „Zossen zeigt Gesicht“, die sich in der Kleinstadt bei Berlin seit 2009 Aktivitäten von ausländerfeindlichen Neonazis entgegenstellt. Ihr Sprecher war wiederholt Beleidigungen, Drohungen und Anschlägen ausgesetzt. Das Büro der Initiative wurde 2010 durch einen Brandanschlag zerstört.

Ort: Rathaus, Konrad-Adenauer-Straße 2-6, Dachau
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Samstag, 14. Dezember, 14–16 Uhr
Themenführung: Was bleibt? - Die Geschichte der KZ-Gedenkstätte Dachau

Referent: Felizitas Raith, Referentin der KZ-Gedenkstätte Dachau
Ein historischer Überblick über die Entstehungsgeschichte der KZ-Gedenkstätte Dachau steht im Zentrum dieses Rundgangs. Wie sehen die Etappen der Entstehungsgeschichte konkret aus? Welche gesellschaftlichen Gruppen haben sich für die Errichtung der KZ-Gedenkstätte Dachau eingesetzt? Welche verschiedenen Erinnerungsobjekte wie Denkmäler oder religiöse Gedenkorte gibt es auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte und wie sind sie entstanden? Auf diese und weitere Fragen wird in der Führung eingegangen.
Thematisiert werden in diesem Zusammenhang auch die verschiedenen Nachnutzungen des Geländes bis zur Errichtung der Gedenkstätte im Jahr 1965. Die Entstehung des Gedenkortes wird zudem in den breiteren Kontext der deutschen Erinnerungsgeschichte eingebettet.

Treffpunkt: Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau
Anmeldung: An der Infotheke am Veranstaltungstag bis spätestens 13:45 Uhr
Kosten: 4 Euro
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Eichstätt

 
Montag, 25. November bis Samstag, 14. Dezember
Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“

Ort: Staatliche Berufsschule Eichstätt; Burgstr. 22, 85072 Eichstätt
Besichtigung nur möglich in Absprache mit der Schule Tel. 08421 - 9898 – 0
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung

 

 
Ingolstadt


Montag 04. November bis Freitag, 15. November .
Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“

Ort: Leo-von-Klenze-Schule, Brückenkopf 1, 85051 Ingolstadt
Besichtigung nur möglich in Absprache mit der Schule Tel. 0841 -305 41100
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung

 

 
Lauf/Pegnitz

 
Donnerstag 17. Oktober bis Freitag, 08. November
Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“

Ort: Oskar-Sembach-Realschule, Nordring 5, 91207 Lauf/Pegnitz
Besichtigung nur möglich in Absprache mit der Schule Tel. 09123 – 4013
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung

 

 

München


Sonntag, 3. November

Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau
Um Anmeldung wird gebeten. Im Mittwochskafe (Kafe Marat) an der Theke melden.
Abfahrt: 12 Uhr Hbf. Um
Veranstaltet im Rahmen der antifaschistischen Veranstaltungsreihe NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN anlässlich des 75. Jahrestages der Novemberpogrome
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Samstag, 9. November, 14.30 Uhr

Antifaschistischer Stadtrundgang
Beginn: Marienplatz
Veranstaltet im Rahmen der antifaschistischen Veranstaltungsreihe NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN anlässlich des 75. Jahrestages der Novemberpogrome
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Mittwoch, 13. November, 20 Uhr

Vortrag: Zwischenstation „Judensiedlung“. Die Verfolgung und Deportation der Münchner Juden
Referent: Maximilian Strnad, Historiker, München
Ort: Kafe Marat, Thalkirchnerstr. 102
Veranstaltet im Rahmen der antifaschistischen Veranstaltungsreihe NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN anlässlich des 75. Jahrestages der Novemberpogrome
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Sonntag, 27. November, 20 Uhr

Vortrag: Zwischen Verdrängung und Aneig­nung. Der erinnerungskulturelle Umgang mit
der NS-Vergangenheit in Deutschland. Gestern – heute – morgen.

Referent: Michael Sturm, Historiker, Münster
Ort: Kafe Marat, Thalkirchnerstr. 102
Veranstaltet im Rahmen der antifaschistischen Veranstaltungsreihe NICHTS UND NIEMAND IST VERGESSEN anlässlich des 75. Jahrestages der Novemberpogrome
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Montag, 16. Dezember , 19 Uhr
Rechtspopulismus in München - »Gefahr für die demokratische Stadtgesellschaft?«

Einführungsvortrag:
Prof. Dr. Heribert Prantl; Redaktion Innenpolitik, Süddeutsche Zeitung
Auf dem Podium diskutieren:
Joachim Herrmann, Bayer. Staatsminister des Inneren; Christian Ude; Oberbürgermeister der LH München
Florian Ritter, MdL (SPD); Susanna Tausendfreund, MdL (Die Grünen); Marian Offman, StR (CSU)
Ort: Alter Rathaussaal, München
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung
Weitere Informationen (PDF-Dokument)

 

 

Scheinfeld

 
Mittwoch, 20. November bis Dienstag, 17. Dezember
Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“

Ort: Realschule Scheinfeld / Schloss Schwarzenberg, Schwarzenberg 1, 91443 Scheinfeld
Besichtigung nur in der Zeit vom 02.12.- 17.12.2013 möglich in Absprache mit der Schule
Tel. 09162 – 92880 / E-Mail sekretariat@schloss-schwarzenberg.de
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung

 

 

Unterschleißheim

 
Montag, 4. November bis Freitag, 22. November
Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“

Ort: Carl-Orff-Gymnasium, Münchner Ring 6, 85716 Unterschleißheim
Besichtigung nur möglich in Absprache mit der Schule Tel. 089 - 321 588 28
Veranstaltet vom Bayern-Forum der Friedrich Ebert Stiftung

 

 

Kontakt

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Novalisstraße 12
10115 Berlin
 

info@amadeu-antonio-stiftung.de

Tel.:  ++49 (0)30. 240 886 10
Fax:  ++49 (0)30. 240 886 22

 

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