Antisemitische Parolen bei Al-Quds-Marsch

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02.07.2016, Antisemitische Parolen bei Al-Quds-Marsch

Beim israelfeindlichen Al-Quds-Marsch wird eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die „Kinder Israels“ gewalttätig vorgegangen werden müsse.

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als „gesellschaftszerstörerisch“ – was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die „Kinder Israels“ gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017
In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als „gesellschaftszerstörerisch“ – was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die „Kinder Israels“ gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017
In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als „gesellschaftszerstörerisch“ – was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die „Kinder Israels“ gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

In seiner Ansprache bezeichnete Organisator Jürgen Grassmann den Zionismus als „gesellschaftszerstörerisch“ – was an die alte antisemitische Anklage erinnert, wonach Juden die Gesellschaften zersetzten. Die Dokumentation hält fest, wie ein Redner eine Koran-Sure rezitierte, laut der gegen die „Kinder Israels“ gewalttätig vorgegangen werden müsse. Im Kontext des Al-Quds-Marsches ist das aus Sicht von Rias eine religiös begründete Aufforderung und Legitimation von Gewalt gegen Israel.

"Das zentrale Anliegen des Al-Quds-Marsches, das öffentliche Eintreten für die
Vernichtung Israels bleibt auch bei strengeren Auflagen bestehen", sagt Rias-Sprecher Benjamin Steinitz. "Dass dies so nicht gesagt wird, sondern diverse Umwegkommunikationen für die Vermittlung der Botschaft gewählt werden, ändert an diesem Umstand nichts."

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24359158 ©2017

 

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