17.04.2017 Holocaust relativierende Rede und israelbezogener Antisemitismus auf dem Hermannplatz

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17.04.2017, Holocaust relativierende Rede und israelbezogener Antisemitismus auf dem Hermannplatz

Berlin

(Berlin)

Quelle:
RIAS (via Facebook)

Etwa 50 Personen nehmen an einer Kundgebung gegen die Sicherheitskooperation zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde teil. Diese findet im Rahmen der internationalen Kampagne „End Security Coordination“ statt, die an diesem „Tag der palästinensischen Gefangenen“ Kundgebungen in acht Städten Europas und der USA einschloss. Durch eine aggressiv gehaltene Rede fällt Tarek M. auf, der als Aktivist der Gruppe „For One State and Return Palestine“ (FOR-Palestine) bekannt ist. Er spricht dem Staat Israel jede Existenzberechtigung ab: Zionisten hätten im Nahen Osten nichts verloren, es ginge der palästinensischen Befreiungsbewegung um den „gesamten palästinensische[n] Boden“. Mit dem Slogan „Nieder mit dem Zionismus“ und der Behauptung, der Zionismus sei ein Apartheidsystem, spricht er dem jüdischen Volk das Recht auf nationale Selbstbestimmung ab.

 

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