22-04-2017 Holocaustleugnung, offener Antisemitismus und Verschwörungstheorien auf dem March for Science

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22.04.2017, Holocaustleugnung, offener Antisemitismus und Verschwörungstheorien auf dem March for Science

Berlin

(Berlin)

Quelle:
RIAS (via Facebook)

Im Rahmen des „March for Science Berlin“, an dem ca. 11 000 Personen teilnehmen, wird durch eine Gruppe von vier Personen auf einem Plakat und in Flugblättern der Holocaust geleugnet, Verschwörungstheorien und offener Antisemitismus verbreitet. So werden auf den Flugblättern u.a. die deutsche Kriegsschuld am 2. Weltkrieg sowie der Holocaust suggestiv in Frage gestellt sowie Verschwörungstheorien über den Klimawandel, den 11. September und Selbstmordattentate verbreitet. Jüd*innen wird zudem in antisemitischer Art und Weise unterstellt, großen Einfluss auf das Finanzwesen, auf Hollywood, die Presse, Pornographie und das Internet zu haben. Auch die vermeintliche Macht von „Bilderbergern“ und anderen Gruppen werden im Rahmen der Flugblätter, auf die das gezeigte Plakat Bezug nimmt, als „evidenzbasierte Fakten – frei von jeglicher Ideologie!“ bezeichnet.

 

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