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Förderung lokaler Projekte & Initiativen

Engagierte vor Ort unterstützen: Spenden Sie für die Förderung lokaler Initiativen!

Am Stand der Amadeu Antonio Stiftung auf der #Wannwennnichtjetzt-Tour in Forst. Quelle: Lena Heckl/Ben & Jerry's

Förderung lokaler Projekte & Initiativen

Die Amadeu Antonio Stiftung finanziert und berät bundesweit Projekte und Initiativen, die sich vor Ort für eine demokratische Kultur und den Schutz von Minderheiten engagieren: in Jugendarbeit, Schule oder Sportverein, in der Erinnerungs- und Geflüchteten-Arbeit oder Kunst und Kultur. Den Fokus der Förderung legt die Stiftung auf Projekte im ländlichen Raum und bei Initiativen, die auf anderem Weg kaum Chancen auf finanzielle Unterstützung haben.

 

Mit Ihrer Spende für die Förderung lokaler Initiativen ermöglichen Sie Projekte wie:

  • ein Argumentationstraining, das im Umgang mit rechtsextremen Parolen schult
  • eine Jugendgruppe, die Spuren nationalsozialistischer Verfolgung in ihrer Stadt erforscht und einen Stadtrundgang per Smartphone-App entwickelt
  • einen Workshop für Menschen mit Rassismuserfahrung zum Austausch und zu gegenseitiger Stärkung im Alltag
  • eine Konzertreihe, die eine Alternative zu rechtsextremen Freizeitangeboten eröffnet
  • ein Medienkompetenztraining, das Menschen fit für den Umgang mit Hass im Netz macht

 

Dank ihrer unbürokratischen praxisbezogenen Förderstrategie kann die Stiftung auch kleine und ehrenamtliche Initiativen unterstützen. Der Stiftungsvorstand entscheidet unter Einbeziehung der fachlichen Expertise des Stiftungsteams über die eingegangenen Förderanträge. Größere Vorhaben berät der Stiftungsrat in halbjährlichen Sitzungen. Die geförderten Projekte sind zur sachgemäßen Verwendung der Mittel verpflichtet und weisen dies mit einem Sachbericht und Kostenbelegen nach.

Mehr zu lokalen Projekten & Initiativen

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Leuchtturmprojekte

Sie möchten mehr über die Förderarbeit der Stiftung erfahren? Wir zeigen Ihnen eine Auswahl unserer geförderten Initiativen.

Vor dem Kar Marx Monument in Chemnitz stehen und sitzen Menschen

Ein Prozess, der bleibt

„Revolution Chemnitz“, so nannte sich eine rechtsterroristische Chatgruppe auf dem Messegerdienst Telegram. Die Mitglieder griffen aus rassistischen Motiven Menschen an und planten den Umsturz Deutschlands. Die Website des Prozesstagebuchs „Revolution Chemnitz“ schließt die Lücke fehlender Dokumentation des Gerichtsverfahrens, um es für die Öffentlichkeit nachvollziehbar und zugänglich zu machen.

Tagung Solawi

Wie politisch ist Biogemüse?

In den letzten Jahren häuften sich Vorfälle von rechtsextremer Unterwanderung im Ökolandbau. So auch beim Netzwerk für Solidarische Landwirtschaft. Das Netzwerk gründete eine Arbeitsgemeinschaft, die sich mit Rechten Tendenzen auseinandersetzt. Sie informieren, unterstützen und beraten Mitglieder – und vor allem positionieren sie sich: Gegen antidemokratische und rechtsextreme Akteur*innen in ihren Reihen und in der Gesellschaft.

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.