Ausgabe Nr. 135, Dezember 2016

Spenden gegen Rechtsextremismus

 

In eigener Sache

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA ist so etwas wie eine Kriegserklärung an die Grundprinzipien der liberalen Demokratie. Dieser Einschnitt wird auch in Deutschland vieles verändern. Die internationale Rechte hat sich vernetzt und freut sich schon auf den Bundestagswahlkampf. Demagogie, Falschinformation und gezielte Attacken auf alle, die sich für das demokratische Grundrecht der Gleichwertigkeit einsetzen, werden uns beschäftigen.

Das nächste Jahr wird anstrengend. Mit dem Hass gegen die Amadeu Antonio Stiftung vom letzten Sommer sind auch alle diejenigen angegriffen worden, die sich für Geflüchtete engagieren oder der Verbreitung von Menschenverachtung entgegentreten. Vermutlich wird 2017 in dieser Hinsicht noch heftiger. Wenn es erst losgeht, finanziell und ideologisch gefüttert von Trumps Unterstützer_innen der Alt-Right-Bewegung, sollten wir weder überrascht noch unvorbereitet sein. Doch wie bereitet man sich auf den Ansturm auf die demokratischen Grundwerte vor, wenn er mit Hass und Häme heranrollt?

Als Bürger_innen, die sich besonders für Menschenrechte einsetzen, ist es unsere Pflicht, aufmerksam und kritisch gegenüber den politischen Entwicklungen zu sein. Doch es ist gefährlich, der Demokratie gegenüber ambivalent zu werden oder gar in Kulturpessimismus zu verfallen. Wollen wir Rechtspopulismus entgegentreten, dann müssen wir den demokratischen Rechtsstaat als das Faktische verteidigen, statt mit dem Postfaktischen zu kokettieren! Viele finden es heute witzig oder sonstwie akzeptabel, Dinge zu sagen, von denen wir dachten, sie lägen lange hinter uns: endlich wieder über Weiber lästern, Schwule lächerlich machen, Flüchtlinge zur Plage erklären oder von sagenhaft reichen Juden phantasieren, die aller Menschen Geschicke lenken. Frei nach dem Motto von Woody Allen: »Was wir schon immer über menschliche Abgründe wissen wollten, uns aber nie zu fragen trauten«, lassen sie alles raus. Es gibt nichts Unsagbares mehr, die Dämme gegen das Unzivile sind ohnehin nur was für Loser – so jedenfalls sehen es Leute wie Trump. Doch nach den Erkenntnissen der neuen Mitte-Studie ist keineswegs ausgemacht, dass Hass die Stimmung im Land dominiert. Zwar hat sich die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verfestigt, die demokratische Mitte jedoch ist sehr viel breiter geworden. Die grundsätzliche Einstellung zur Aufnahme von Geflüchteten bildet eine deutliche Mehrheit. Auch steht eine große Mehrheit positiv zur Demokratie und mehr als die Hälfte der Deutschen spricht sich explizit gegen den Rechtspopulismus aus, der etwa von einem Viertel der Bevölkerung befürwortet wird. Also: nicht alles ist gut, aber besser, als es sich gerade anfühlt.

Was bedeutet das im nächsten Jahr? Die Polarisierung der Gesellschaft wird sich nicht aufhalten lassen. Deshalb müssen wir lernen, die Debatte zu führen. Debattieren heißt Regeln anzuwenden und trotzdem darüber, was wir wollen oder nicht wollen, klar und deutlich zu streiten. Und: bei aller Kritik demokratisch bleiben trotz Hass und Gewalt. Denn das Gegenteil von Hass ist nicht Liebe, sondern die Fähigkeit zur Debatte. Und das Gegenteil von Rechtsextremismus ist nicht Linksextremismus, sondern demokratische Kultur. Und die geben wir keinesfalls auf, sondern arbeiten lieber daran. Auch 2017.

Herzliche Grüße und die besten Wünsche für einen guten Jahresausklang
Ihre Anetta Kahane


P.S.: An dieser Stelle möchte ich Sie noch auf die Ausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ aufmerksam machen. Diese beleuchtet am Beispiel der DDR, ob es sich bei der verzerrten Wahrnehmung von rechtsextremen Frauen um ein neues Phänomen handelt oder ob es historische Kontinuitäten gibt. Bis zum 31. Januar ist die Ausstellung im Jugend[widerstands]museum Berlin zu sehen.

Außerdem liegt heute der taz bundesweit erneut die ERMUTIGEN bei. Die Zeitung der Amadeu Antonio Stiftung erscheint zweimal jährlich und bietet viele lesenswerte Artikel rund um die Arbeit der Stiftung, geförderte Initiativen sowie zum aktuellen politischen Klima. Der Titel der nunmehr 17. Ausgabe lautet "Zeit, sich warm anzuziehen". Eine Auswahl der Texte finden Sie bereits in diesem Newsletter.

 

Im Fokus

Neue Rechte in Deutschland: Der Sturm auf die Demokratie hat erst begonnen

 


Amerika hat nun einen rechtspopulistisch agitierenden Präsidenten. An die Macht gekommen ist er nicht trotz, sondern wegen seiner menschenfeindlichen Ausfälle, flankiert von rechtspopulistischen bis rechtsextremen »Meinungs-Medien-Machern«, die bei Niedertracht, Verdrehung und Fake-News viel Professionalität und keine Grenze kennen – und mit Stephen Bannon als Chefstratege Trumps nun auch ins Weiße Haus einziehen.

 

"Das lassen wir uns nicht nehmen"

 

»Die gelebte Gemeinschaft hat uns allen geholfen. Das lassen wir uns nicht nehmen!« – so der Tenor einer Kommune, die zeigt, was Menschlichkeit ausmacht. Die Flüchtlingshilfe Königshain-Wiederau wurde mit dem Sächsischem Förderpreis für Demokratie ausgezeichnet. Die Initiative ist ein Paradebeispiel dafür, wie zivilgesellschaftliche Initiativen auf geflüchtete Menschen zugehen können. 

 

Klar und deutlich gegen Antisemitismus

 

Über 120 Partnerinitiativen beteiligen sich mit mehr als 300 Workshops, Konzerten, Jugendbegegnungen und weiteren Veranstaltungen an den 14. »Aktionswochen gegen Antisemitismus«. Eines der diesjährigen Schwerpunktthemen sind antisemitische Verschwörungsmythen. So ziert »Moishe der Molch« das Aktionswochenplakat – als Anspielung auf eine besonders groteske Verschwörungsfantasie.

 

Diese Auszeichnung ist verdient

 

Die Amadeu Antonio Stiftung bekam dieses Jahr vom Bund deutscher Kriminalbeamter (BdK) den Verdienstorden »Bul le mérite« verliehen. Mit der Auszeichnung sollen Verbündete gesucht werden, um beim Kampf gegen die Kriminalität Verständnis in der Gesellschaft, Politik, Justiz, in den Medien und auch den eigenen Reihen hervorzurufen. Hans-Ulrich Jörges vom stern hielt die Laudatio.

 
Buchempfehlung

Gefangen in der Sippe

 

Die Amadeu Antonio Stiftung empfiehlt: das perfekte Weihnachtsgeschenk für Liebhaber_innen politischer Krimis!

 

Geförderte Projekte

111 geförderte Projekte und mehr als 40 Opfer rechter Gewalt konnten dieses Jahr bereits finanziell unterstützt werden. Wir sagen Danke - nicht nur stellvertretend für die zahlreichen Projekte und Personen, sondern auch in unserem Namen: für den Zuspruch und das Engagement, dass wir immer wieder begleiten dürfen. Danke auch für 18.000 "Likes" auf Facebook - über 4000 sind alleine im letzten halben Jahr dazu gekommen und viele Unterstützer_innen folgen via Facebook unserer Arbeit. 

Ein wichtiger Bestandteil jeglichen Engagements ist neben tätiger und ideeller auch die finanzielle Unterstützung. Spenden Sie hier und machen Sie sich gemeinsam mit uns stark für eine offene und demokratische Zivilgesellschaft.

Spenden

 
Gefördertes Projekt

Premiere trotz Brandanschlag - Theater als Mittel der NSU-Aufarbeitung

© Beate Uwe

 

In der Nacht zum 8. November wurde das Kunst- und Kulturhaus »Lokomov« in Chemnitz Ziel eines Sprengstoffattentates. Die Tat wird als Versuch der Einschüchertung wegen des Theaterprojekts ›Unentdeckte Nachbarn‹ gewertet. Nicht nur in Chemnitz wird das Theater als Mittel der NSU-Aufarbeitung genutzt. Auch die Bühne für Menschenrechte und das Nö Theater wählten diese Form der Aufarbeitung.

 
Opferfonds CURA

Letzter Ausweg Umzug

 

In einer thüringischen Kleinstadt südlich von Jena ist seit Jahren eine aktive rechtsextreme Szene ansässig. Zu spüren bekam dies auch die Vorsitzende eines gemeinnützigen Vereins im Ort. Der Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung konnte der Betroffenen schnell und unbürokratisch mit finanziellen Mitteln helfen.

 
Gefördertes Projekt

Mord verjährt nicht! Auschwitz Prozess Neubrandenburg

 

Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Vernichtungslager Auschwitz Dienst tat, vor Gericht verantworten. Der Bildungsverein Context e.V. aus Mecklenburg-Vorpommern hat es sich zur Aufgabe gemacht, Analysen und Hintergründe zum Prozess bereitzustellen und hierzu eine Website eingerichtet.

 

Publikationen bestellen

Antisemitismus? #nichtmitmir - Was tun bei Hetze gegen Juden im Netz?

 

Antisemitische Hetze im Netz, sei es in Posts innerhalb Sozialer Netzwerke, in Fotos oder Videos sind besonders folgenschwer, denn sie wirken langfristig und sowohl persönlich als auch in der Breite. Jede Hetze, ob sie eine Straftat darstellt oder nicht, ist somit eine Verletzung von Persönlichkeits- und bürgerlichen Rechten. Der Flyer bietet einen Überblick über Handlungsmöglichkeiten und -empfehlungen um antisemitischer Hetze etwas entgegenzusetzen.

 
boost

 

Termine

01.12.2016 I Podiumsgespräch: "Antisemitismus kommt selten allein" I Berlin
U.a. lädt die Evangelische Akademie zu Berlin Expert_innen zu einem Podiumsgespräch ein, das sowohl nach dem Spezifischen des Antisemitismus fragt, wie auch nach den Überlappungen mit anderen Syndromen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Als Abschluss dieser Tagung veranstalten die Evangelische Akademie zu Berlin in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt ein deutsch-israelisches Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung), Prof. Dr. Andreas Zick und Yariv Lapid.
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01.12.2016 I Ausstellungseröffnung "Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei" I Berlin
Um 19 Uhr eröffnet die neue Ausstellung der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung zu rechtsextremen Frauen in der DDR - im Blick von MfS und Polizei - in den Räumen der Stiftung. Hierbei werden erstmals Recherchen zum Thema aus der Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen (BStU) gezeigt.
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02.12.2016 I Vortrag und Diskussion: "Einfach nur Ultra unter Ultras sein - das wär was!" Zum Ausschluss von Frauen in der Fankultur I Leipzig
Weekend Brothers, Ultra Boys Bremen oder Wilde Jungs Freiburg: Schon an den Namen vieler Ultragruppen ist die Überrepräsentation von Männern in der Szene erkennbar. Doch auch außerhalb davon haben Frauen in der Fankultur mit vielen Problemen zu kämpfen. Über Frauen in Fußballfankultur und Ultraszene refereiert unsere Kollegin Laura Piotrowski.
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03.12.2016 I Barcamp: „You say Hate, we say Love!” I Aktionswochen gegen Antisemitismus I Berlin
In der Blogfabrik Berlin veranstalten wir ein Barcamp gegen Rassimus, Antisemitismus und Hass im Netz. Mit dabei sind die Musikerin Sookee, der Youtuber Tarik Tesfu von „Tariks Genderkrise“ und die Bloggerin Juna Grossmann von „irgendwie-jüdisch.com” u.v.m.
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03.12.2016 I Mord verjährt nicht! Auschwitz Prozess Neubrandenburg I Aktionswochen gegen Antisemitismus I Greifswald
Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Vernichtungslager Auschwitz Dienst tat, vor Gericht verantworten. Mit einer Vortragsreihe im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ informiert der Verein Context. Bausteine für historische und politische Bildung über einen der letzten Auschwitz-Prozesse.
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05.12.2016 I Mord verjährt nicht! Auschwitz Prozess Neubrandenburg I Aktionswochen gegen Antisemitismus I Berlin
Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Vernichtungslager Auschwitz Dienst tat, vor Gericht verantworten. Mit einer Vortragsreihe im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ informiert der Verein Context. Bausteine für historische und politische Bildung über einen der letzten Auschwitz-Prozesse.
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08.12.2016 I Mord verjährt nicht! Auschwitz Prozess Neubrandenburg I Aktionswochen gegen Antisemitismus I Rostock
Seit Februar 2016 soll sich Hubert Zafke, der 1944 als SS-Sanitäter im Vernichtungslager Auschwitz Dienst tat, vor Gericht verantworten. Mit einer Vortragsreihe im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ informiert der Verein Context. Bausteine für historische und politische Bildung über einen der letzten Auschwitz-Prozesse.
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09.12.2016 I "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – Was dagegen tun?" I Saarbrücken
Brennende Asylunterkünfte, fremdenfeindliche Übergriffe, Hass-Reden im Internet: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – was müssen wir dagegen tun? Diese und andere Fragen wird unsere Kollegin Simone Rafael mit Saarlands Bildungsminister Ulrich Commerçon und dem früheren Direktor des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung Prof. Dr. Wolfgang Benz diskutieren.
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13.12.2016 I "Hochzeit, Kinder … und dann das?" Studie zu spätem Coming-out I IDZ I Jena
Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft, in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung, stellt ihre Studie zu spätem Coming-out "Hochzeit, Kinder … und dann das?" vor. In Deutschland werden Späte Coming-outs und die Herausforderungen für alle Beteiligten nur vereinzelt thematisiert. Was bedeutet ein spätes Coming-out für Familienangehörige? Dr. Janine Dieckmann und Prof. Melanie Steffens sind dieser Frage nachgegangen.
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14.12.2016 I „Hass und Rechtsextremismus im Netz begegnen - Hintergründe, Analysen und Argumente für die pädagogische Praxis“ I Heilbronn
Unsere Kollegin Simone Rafael leitet den Workshop: „Hass und Rechtsextremismus im Netz begegnen - Hintergründe, Analysen und Argumente für die pädagogische Praxis“ in Heilbronn.
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14.12.2016 I „Rassismus, Radikalisierung, NSU-Terrorismus: Wie aus Jugendlichen rechte Terroristen wurden“ I IDZ I Regensburg
Rassistisch motivierte Gewalt – bis hin zum Terrorismus - ist ein hausgemachtes Problem. Die Verharmlosung der Gefahr resultiert nicht zuletzt aus der Verweigerung, sich mit den sozialen und sozialpsychologischen Ursachen von Radikalisierungsprozessen, mit Ungleichwertigkeitsvorstellungen und gesellschaftlichen Widersprüchen auseinanderzusetzen. Dr. Matthias Quent, Leiter des IDZ in Jena thematiisiert in seinem Vortrag gesellschaftliche sowie gruppendynamische und individuelle Einflussbedingungen bei der Entstehung des NSU und diskutiert deren Aktualität.
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14.12.2016 I "No World Order – Wie antisemitische Verschwörungsmythen die Welt verklären" I Aktionswochen gegen Antisemitismus I Kassel
Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus wird unser Kollege Jan Rathje bei der Ringvorlesung "Antisemitismus hat viele Gesichter – Aspekte eines gesellschaftlichen Wahns" eine Sitzung zum Thema "No World Order – Wie antisemitische Verschwörungsmythen die Welt verklären" halten.
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15.12.2016 I Einführung ins Asyl- und Aufenthaltsrecht I Rostock
Asyl- und aufenthaltsrechtliche Fragen begleiten jede Arbeit mit Geflüchteten. Gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern hat die Amadeu Antonio Stiftung einen Vortrag erarbeitet, der mit Praxisbeispielen einen Einstieg in das Aufenthalts- und Asylrecht gewährleistet.
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15.12.2016 I Prävention von Rechtsextremismus aus Geschlechterperspektive. Analysen und Herausforderungen für Soziale Arbeit I Trier
Unsere Kollegin Dr. Heike Radvan legt in ihrem Vortrag den Fokus auf Strategien rechtsextremer Frauen, die in der Nachbarschaft, im sozialen Nahraum mit ihren Einstellungen und Handlungen häufig übersehen werden. Die Herausforderungen, die sich hieraus für Fachkräfte Sozialer Arbeit ergeben, werden mit Praxisbeispielen aus den Handlungsfeldern Jugendarbeit, frühkindliche Pädagogik und Familienhilfe diskutiert.
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Redaktionsschluss: 02. Dezember 2016 

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Redaktion: Sofia Vester, Timo Reinfrank (verantwortlich)
Mitarbeit: Anetta Kahane, Simone Rafael, Philipp Müller-Markmann, Teresa Sündermann, Mick Prinz, Marius Hellwig, Roman Guski

 
 


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