CURA-Kampagnenstart: „Berlin steht an der Seite von Betroffenen rechter Gewalt“

Spenden gegen Rechtsextremismus

 
19.11.2018

[Berlin] Kampagnenstart: „Berlin steht an der Seite von Betroffenen rechter Gewalt“ – Eine Kampagne des Opferfonds CURA

19.11.2018 10:30

In Berlin hat das Thema rechte Gewalt besondere Aktualität erhalten durch die Anschlagsserie in Neukölln gegen Menschen, die sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagieren. Rassistische und andere rechte Angriffe gehören für viele Berliner*innen jedoch dauerhaft zu ihrem Alltag, auch unabhängig von aktuellen Aufmerksamkeiten. Unsere Kampagne will die Perspektive von Betroffenen auf die Stadt stärker ins Bewusstsein bringen und die Berliner Stadtgesellschaft aktivieren, sich mit ihnen durch eine Spende für den CURA-Fonds zu solidarisieren.

Neben stadtweiter Plakatierung wird es eine sechswöchige Facebook-Kampagne geben, in die prominente Berliner*innen aus Sport, Kunst und Kultur eingebunden sind. Dies wird außerdem belgeitet mit Postkarten für Kneipen, Restaurants und Cafés sowie Anzeigen in Berliner Zeitungen und Magazinen.

Am 19.11.2018 wird die Kampagne mit einer Pressekonferenz im Roten Rathaus u.a. mit dem Berliner Justizsenator Dirk Berendt eröffnet.

Rotes Rathaus
Rathausstraße 15
10178 Berlin
 

Kontakt

Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstraße 12
10115 Berlin
 

info@amadeu-antonio-stiftung.de

Tel.:  ++49 (0)30. 240 886 10
Fax:  ++49 (0)30. 240 886 22

 

Spendenkonto

Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
BLZ 430 609 67
Konto 6005 0000 00
IBAN: DE32 4306 0967 6005 0000 00
BIC: GENODEM1GLS

 
 
 
 
 

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