„Die Söhne und Töchter der Taiga“. Zur völkischen Esoterik der Anastasìa-Bewegung

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11.12.2018

[Witzenhausen] „Die Söhne und Töchter der Taiga“. Zur völkischen Esoterik der Anastasìa-Bewegung

11.12.2018 18:30 - 20:30

Seit den 1990er Jahren nehmen völkisch-rechtsextreme Raumergreifungsversuche im ländlichen Raum zu – sei es durch die „völkischen Siedler*innen“, alteingesessene völkische „Sippen“ oder aktuelle Versuche der Neuen Rechten, Gleichgesinnte im ländlichen Raum anzusiedeln. Auch in esoterischen Kontexten wie der Anastasía-Bewegung, welche für den Aufbau von „Familienlandsitzen“ im ländlichen Raum werben, lassen sich rechtsextreme Positionen finden. Was kann die Zivilgesellschaft tun, um rechtsextremen Siedlungsbewegungen entgegenzusteuern? Wie können wir mit Rechtsextremen in unserem Alltag in Bildungseinrichtungen, Berufsumfeld oder unmittelbarer Nachbarschaft umgehen?

Es referiert Marius Hellwig, Referent für völkischen Rechtsextremismus im ländlichen Raum bei der Fachstelle Gender, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung.

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