Workshop: Rechtsextreme Siedlungsbestrebungen im ländlichen Raum

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25.08.2018

[Jamel] Workshop: „Stadt, Land, Volk“? Rechtsextreme Siedlungsbestrebungen im ländlichen Raum

25.08.2018

Der ländliche Raum hat im Weltbild und der Strategie von Rechtsextremen einen hohen Stellenwert. Gemäß ihrer „Blut und Boden“-Ideologie bestimmt die Verbundenheit zur Natur Wesen und Überlebenschancen des „Volkes“. Daher ist es nicht verwunderlich, dass seit den 1990er Jahren völkisch-rechtsextreme Raumergreifungsversuche im ländlichen Raum zunehmen – sei es durch die „völkischen Siedler*innen“ in Mecklenburg-Vorpommern, alteingessene völkische „Sippen“ in Niedersachsen oder aktuelle Versuche der Neuen Rechten, Gleichgesinnte im ländlichen Raum anzusiedeln. Was kann die Zivilgesellschaft tun, um rechtsextremen Siedlungsbewegungen entgegenzusteuern? Wie können wir mit Rechtsextremen in unserem Alltag in Bildungseinrichtungen, Berufsumfeld oder unmittelbarer Nachbarschaft umgehen.

Workshopleiter Marius Hellwig hat Geschichte und Islamwissenschaft in Freiburg, Wien und Berlin studiert und arbeitet als Referent für völkischen Rechtsextremismus im ländlichen Raum bei der Amadeu Antonio Stiftung.

Jamel rockt den Förster
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