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Diskussion

Bürger*innensalon – Solidarität in der Zivilgesellschaft

18.11.2019 (18 Uhr), Neukalen

Eine starke Zivilgesellschaft lebt von gegenseitiger Solidarität: es gibt nachbarschaftliche Hilfe, Ehrenämter, soziale und politische Initiativen. Wie können wir selbst politisch aktiv werden, was genau können wir einander geben und wie viel Verantwortung können Engagierte tragen? Diese Fragen werden beim Bürger*innensalon am 18. November 2018 von Referent*innen aus verschiedenen bürgerschaftlichen Vereinen und Initiativen diskutiert.

An der Podiumsdiskussion nehmen Iris Arndt vom Verein ROSALILA aus Neubrandenburg, Karen Larisch von Villa Kunterbündnis Güstrow, Rico Peckruhn von Trans*Wis Wismar, Simone Hieber vom Projekthof Karnitz sowie Marek Sancho Höhne und  Clara Woopen von Lola für Demokratie in MV teil.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „WIR*HIER! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“ statt. Die Ausstellung gibt historische Inspirationen und erzählt Regionalgeschichte in ganz Mecklenburg-Vorpommern, anhand von Lebensgeschichten von lesbischen, schwulen und trans* Personen aus Vergangenheit und Gegenwart. Diese Lebensgeschichten zeigen die Isolation und die Diskriminierungserfahrungen von LST*I*-Personen, aber auch ihre Widerständigkeiten, Solidarität und ein zivilgesellschaftliches Engagement für geschlechtliche, sexuelle und soziale Vielfalt.

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