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Gefördertes Projekt

Argumentationstraining gegen antifeministische und queerfeindliche Parolen

27.03.2026 (16:00-20:00), Aschaffenburg

Antifeministische Begriffe, Positionen und Narrative sind weit verbreitet und begegnen uns nicht zuletzt in Form alltäglicher sexistischer Sprüche. Sie sind alles andere als harmlos und können als Einstieg in rechtsextreme Weltbilder fungieren.

Das Seminar im Rahmen des Feministischen März Aschaffenburg soll dazu befähigen, antifeministischen und queerfeindlichen Parolen entschieden entgegenzutreten, wo immer sie uns begegnen. In praktischen Übungen wird ausprobiert, welche Kommunikationsstrategien und rhetorischen Kniffe hierbei erfolgreich sein können. Außerdem werden ein Überblick zu verschiedenen Akteur*innen des organisierten Antifeminismus gegeben und gängige antifeministische Argumentationsmuster genauer angeschaut.

Das Seminar ist nicht explizit auf die Bedürfnisse von Personen, die aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung Diskriminierung erfahren, ausgerichtet und damit kein Empowerment-Workshop. Alle sind willkommen und es wird versucht, einen möglichst sicheren Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen.

Inhaltswarnung: In den Präsentationen und Übungen werden sexistische, queerfeindliche und anders diskriminierende Beispielaussagen zu Übungszwecken verwendet.

Datum: 27. März 2026, 16:00-20:00 Uhr

Ort: Bildungsbüro, Pfaffengasse 7, 63739 Aschaffenburg

Eintritt frei, max. 20 Personen, Anmeldung bis 26.03.2026 unter: hannahsophie639@gmx.de

Weitere Infos findest du hier.

 

Die Veranstaltung wird durch die Projektförderung der Amadeu Antonio Stiftung finanziell unterstützt.Um noch mehr wichtige Projekte gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus fördern zu können, brauchen wir deine Spende!

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