Weiter zum Inhalt

Startseite

Startseite

Aktuelles

Lagebild Antifeminismus 2025 Beitragsbild

Antifeministische Vorfälle 2025: Noch aggressiver und gewaltvoller

Die aktuellen Zahlen der Meldestelle Antifeminismus bestätigen, was wir seit Jahren beobachten: Antifeminismus nimmt zu – und er wird aggressiver, organisierter und gewaltvoller. Die dokumentierten Vorfälle sind dabei nur ein Ausschnitt einer Realität, die viele Betroffene täglich erleben. 

ModSupport 2.0 Beitragsbild
Digitales Hilfsmittel

ModSupport 2.0: KI befeuert Hass im Netz – wir drehen den Spieß um

KI gilt als Brandbeschleuniger für Hass: Diejenigen, die Hate Speech und Desinformation verbreiten, nutzen sie längst, um Menschenfeindlichkeit massenhaft zu verstärken. Der neue Chatbot ModSupport 2.0 unseres Projekts Civic.net setzt ebenfalls auf KI – aber unterstützt damit das Engagement für bessere Online-Diskussionen.

Melde Dich hier zum Newsletter der Amadeu Antonio Stiftung an:

    Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen.

    Hier fördern wir mit Deiner Spende

    LAMSA_Beitragsbild

    Mund aufmachen – eine Kampagne gegen Rassismus in Sachsen-Anhalt

    In Sachsen-Anhalt spitzen sich rechtsextreme und rassistische Bedrohungen zu. Mit der Kampagne „Mund aufmachen“ steuert das Netzwerk Migrantenorganisationen in (LAMSA) dem sichtbar entgegen – durch Aufklärung, öffentliche Präsenz und Ermutigung zum solidarischen Handeln.

    Sommerfestivals_2026_Beitragsbild

    Mehr als Party: Festivals feiern Vielfalt und Solidarität auf dem Land

    Auf Dorfplätzen, Brachflächen, in ehemaligen Waldbädern oder stillgelegten Industriegeländen entstehen in vielen ländlichen Regionen in diesem Sommer Festivals, die weit mehr sind als Musikveranstaltungen. Sie verbinden Partystimmung und Do-It-Yourself-Atmosphäre mit einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

    Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

    Aktuelle Publikationen

    Die nächsten Termine

    Sprechstunde mit neuem Logo
    Online-Sprechstunde

    Sprechstunde mit Civic.net

    Du verantwortest die Social-Media-Kanäle für eine zivilgesellschaftliche Organisation in Berlin oder engagierst dich online? Wir unterstützen dich gegen Hass im Netz! In unserer Sprechstunde montags von 14-15 Uhr.

    24.05.202631.12. (14:00 - 15:00), Online
    Juli neu
    Online-Sicherheitssprechstunde

    Sicherheit im Wahlkampf

    Diese Online-Sicherheitssprechstunde richtet sich spezifisch an Engagierte in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt und bietet einen offenen Raum, um sich zusammen mit…

    14.07.2026
    Plakat CSD Mönchengladbach
    Gefördertes Projekt

    CSD Mönchengladbach

    Unter dem Motto „Wir bleiben! Sichtbar und frei!“ setzt der CSD Mönchengladbach ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und…

    18.07.2026 (12:00), Mönchengladbach

    Hass und Hetze dokumentiert

    Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

    Mit der Chronik der Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 gibt die Stiftung den Opfern ihre Namen und Geschichten zurück und fordert stetig, die Schicksale der Betroffenen auch offiziell anzuerkennen.

    Chronik antisemitischer Vorfälle

    Die Amadeu Antonio Stiftung dokumentiert kontinuierlich antisemitische Vorfälle in Deutschland und veröffentlicht sie fortlaufend. Die Chronik macht alltäglichen Antisemitismus in seinen vielfältigen Formen sichtbar.

    Chronik der Angriffe auf Zivilgesellschaft

    Diese Chronik dokumentiert Angriffe auf zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen und macht sichtbar, wie stark die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck gerät.

    Wer war Amadeu Antonio?

    Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Er wurde zu Tode geprügelt, weil er Schwarz war – und deswegen zur Zielscheibe Rechtsextremer wurde.


    Die Stiftung ist nach Amadeu Antonio benannt, der 1990 von rechtsextremen Jugendlichen im brandenburgischen Eberswalde ins Koma geprügelt wurde, weil er Schwarz war. Wenige Tage später erlag er seinen Verletzungen. Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland.

    Bleib informiert!

    Melde dich jetzt zum Newsletter an und verpasse keine unserer nächsten Publikationen!

    Schön, dass du dich für unsere Publikation interessierst! In unserem monatlichen Newsletter erhältst du spannende Einblicke in den Alltag demokratischer Zivilgesellschaft und in unsere Arbeit.

      Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen.

      Publikation bestellen Direkt zum PDF