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Digitales Hilfsmittel

ModSupport 2.0: KI befeuert Hass im Netz – wir drehen den Spieß um

KI gilt als Brandbeschleuniger für Hass: Diejenigen, die Hate Speech und Desinformation verbreiten, nutzen sie längst, um Menschenfeindlichkeit massenhaft zu verstärken. Der neue Chatbot ModSupport 2.0 unseres Projekts Civic.net setzt ebenfalls auf KI – aber unterstützt damit das Engagement für bessere Online-Diskussionen.

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Die AfD verbieten? Zur Gretchenfrage der Demokratie

Das Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) macht einen Verbotsantrag wahrscheinlicher denn je. Das ist gut. Aber selbst wenn die AfD verboten würde, wäre der Rechtsextremismus in Deutschland nicht verschwunden. Genau deshalb darf die Debatte dort nicht enden.

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    BMB_Rex_Nachbarschaft_Beitragsbild

    Was tun gegen Nazi-Terror in der Nachbarschaft?

    Die neue Handreichung „Wenn Zuhause nicht mehr sicher ist“ des Bundesverbands Mobile Beratung (BMB) gibt Tipps an die Hand, die darüber aufklären, was zu tun ist, wenn Rechtsextreme in der Nachbarschaft sichtbar werden. Wir haben die Publikation mit einer Projektförderung unterstützt. 

    Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

    Aktuelle Publikationen

    Die nächsten Termine

    Sprechstunde mit neuem Logo
    Online-Sprechstunde

    Sprechstunde mit Civic.net

    Du verantwortest die Social-Media-Kanäle für eine zivilgesellschaftliche Organisation in Berlin oder engagierst dich online? Wir unterstützen dich gegen Hass im Netz! In unserer Sprechstunde montags von 14-15 Uhr.

    24.05.202631.12. (14:00 - 15:00), Online
    Screenshot 2026-06-24 191427
    Gefördertes Projekt

    15. CSD Pirna

    Unter dem Motto „LAUT FÜR ALLE, die leise sein müssen!“ setzt der CSD Pirna ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt,…

    11.07.2026 (ab 14 Uhr), Pirna

    Hass und Hetze dokumentiert

    Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

    Mit der Chronik der Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 gibt die Stiftung den Opfern ihre Namen und Geschichten zurück und fordert stetig, die Schicksale der Betroffenen auch offiziell anzuerkennen.

    Chronik antisemitischer Vorfälle

    Die Amadeu Antonio Stiftung dokumentiert kontinuierlich antisemitische Vorfälle in Deutschland und veröffentlicht sie fortlaufend. Die Chronik macht alltäglichen Antisemitismus in seinen vielfältigen Formen sichtbar.

    Chronik der Angriffe auf Zivilgesellschaft

    Diese Chronik dokumentiert Angriffe auf zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen und macht sichtbar, wie stark die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck gerät.

    Wer war Amadeu Antonio?

    Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Er wurde zu Tode geprügelt, weil er Schwarz war – und deswegen zur Zielscheibe Rechtsextremer wurde.


    Die Stiftung ist nach Amadeu Antonio benannt, der 1990 von rechtsextremen Jugendlichen im brandenburgischen Eberswalde ins Koma geprügelt wurde, weil er Schwarz war. Wenige Tage später erlag er seinen Verletzungen. Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland.

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