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Ermutigen. Beraten. Fördern.

Was wir tun: Ziel der Amadeu Antonio Stiftung ist die Stärkung einer demokratischen Zivilgesellschaft, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet.

News

Documenta15

Antisemitismus und die Documenta15: Die Grenze von Kunstfreiheit heißt Menschenfeindlichkeit

Antisemitismus ist keine Kunst. Antisemitismus ist ein Weltbild. Kunstfreiheit erreicht ihre Grenzen dort, wo Menschenfeindlichkeit anfängt. Verantwortliche aus Kunst, Politik und Zivilgesellschaft können den Fall Documenta15 nicht so stehen lassen. Denn er ist kein isolierter Einzelfall, sondern Ausdruck verwurzelten Menschenhasses, der akzeptiert wird, wenn es um Jüdinnen*Juden geht. 

Rassismus Tötet 16:9
Gedenken

Vor 40 Jahren und beinahe vergessen: Rassistischer Anschlag in Nürnberg

Am 24. Juni 1982 erschießt ein Neonazi in der Nürnberger Innenstadt drei Menschen und verletzt drei weitere schwer. Das Motiv: Rassismus. Ein Fall, der 40 Jahre zurückliegt, viele Parallelen zu jüngeren Terroranschlägen aufweist und dennoch kaum im kollektiven Gedächtnis verankert ist. 

Aktuell geförderte Projekte

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Gefördertes Projekt

Mosaik der Erinnerungen – Ein Blick auf die Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin

Jüdisches Leben, das ist mehr als Kippa, Shoa und Antisemitismus: Unter dem Titel „Jüdisches Berlin. Mein, Euer, Unser?“ zeigt das Centrum Judaicum eine lebendige Collage von Geschichte und Gegenwart der Hauptstadt, gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung Die zusammengetragenen Erzählungen zeigen die Vielfalt und Diversität Jüdischen Lebens in Berlin und stellen gleichzeitig die Frage nach der Deutungshoheit auf dem Feld der Erinnerung.

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Gefördertes Projekt

Gemeinsam gegen Rassismus und Verdrängung: Das „Fest der Vielen“ in Duisburg-Hochfeld

Es herrschen ein buntes Treiben und ein Wirrwarr der Sprachen in Duisburg-Hochfeld. In anderen Kontexten würde man wohl von gelebtem „Multikulti“ sprechen, von einem lebendigen, lebenswerten Stadtteil. Doch es gibt hier auch Geschichten, die zu selten erzählt werden. Wie die vom rassistischen Brandanschlag im Jahr 1984, die ohne Veranstaltungen wie das „Fest der Vielen“ wohl in Vergessenheit geraten würde.

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Gefördertes Projekt

Ein Willkommen, das für alle gilt – Freiwillige unterstützen BiPoC-Geflüchtete aus der Ukraine

Das Schicksal der Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine flüchten, hat in Deutschland zu einer selten gesehen Welle der Solidarität geführt. Doch die Hilfsbereitschaft hat einen schalen Beigeschmack, denn sie gilt nicht für alle Geflüchtete. Das Projekt “Bienvenida” des Vereins PxP unterstützt diejenigen, die gerade nicht mit offenen Armen empfangen werden. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt die Arbeit mit einer finanziellen Förderung.

Ausgewählte Projekte der Stiftung

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Civic.net

Digitale Stärkung der Berliner Zivilgesellschaft gegen Hass im Netz

Rassismus Tötet 16:9

Opferfonds CURA

Finanzielle Hilfe für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

gluehbirne-grafitti

ju:an – Praxisstelle

Beratung, Schulung und Coaching für Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit

Aktuelle Publikationen

Anti-Shitstorm-Kurs(2)

Anti-Shitstorm-Kurs

In diesem E-Mail-Kurs lernen Sie, wie Sie einen rechtsextremen Hassangriff gut überstehen.

Ausgabe vergriffen
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Ermutigen No. 28

In  der 28. Ausgabe unserer Stiftungszeitung zeigen wir, wie russische Propaganda in Deutschland wirkt, erzählen vom Engagement für BiPoc-Geflüchtete aus…

Ausgabe vergriffen PDF

Die nächsten Termine

Chroniken

Chronik antisemitischer Vorfälle

Seit 2002 erstellt die Amadeu Antonio Stiftung kontinuierlich eine Chronik antisemitischer Vorfälle, die sie auf ihrer Homepage dokumentiert.

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

Es gibt eine große Diskrepanz zwischen der Zählung von Todesopfern rechter Gewalt von staatlichen Behörden und der von unabhängigen Organisationen sowie Journalistinnen und Journalisten.

Die Stiftung wird unterstützt durch:

Die Amadeu Antonio Stiftung wird von vielen engagierten Persönlichkeiten unterstützt.

Wir danken unseren Unterstützerinnen und Unterstützern sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen!

 

 

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