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Aktuelles

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Hintergründe

„Aktion 451“: Rechstextremer Kulturkampf an Hochschulen

Eine neue rechtsextreme Hochschulgruppe versucht gerade in Deutschland Fuß zu fassen. „Aktion 451“ wirbt an Hochschulen um Nachwuchs, vernetzt sich mit dem rechtsextremen Vorfeld und verschiebt die Grenzen des Sagbaren auf dem Campus. Ihr Verhältnis zur AfD sorgt dabei für Konflikte innerhalb der Partei.

Pressemitteilung_PMK_2025

Rechte Gewalt auf Rekordniveau: Alle 12 Minuten eine rechte Straftat

Die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität für das Jahr 2025 markieren einen neuen Höchststand: Mit 85.000 Straftaten hat sich die Zahl binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt vor einem zunehmend enthemmten gesellschaftlichen Klima und einer weiteren Verschärfung rechter Gewalt.

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Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus menschenfeindlichen Motiven angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Esra erzählt, wie der Fonds nach einem Übergriff half.

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    Fulda_stellt_sich_quer_2026_Beitragsbild

    Zwischen Angriff und Engagement: Der Kampf um Demokratie in Fulda

    In Fulda engagieren sich die Vereine „Fulda stellt sich quer e.V.“ und „Welcome In! Fulda e.V.“ für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Rechtsextremismus. Trotz wachsender Bedrohungen, politischer Angriffe und Einschüchterungsversuche schaffen sie Räume für Begegnung und Teilhabe und zeigen, wie eine starke Zivilgesellschaft auch unter zunehmendem Druck wirkt.

    Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

    Aktuelle Publikationen

    Die nächsten Termine

    Aktionswochen 12.05.://about blank

    ://sektgarten gegen Antisemitismus

    Die Aktionswochen gegen Antisemitismus laden ein! Und zwar zum ://sektgarten gegen Antisemitismus ins ://about blank!Was erwartet euch? Im schönsten Garten…

    Hass und Hetze dokumentiert

    Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

    Mit der Chronik der Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 gibt die Stiftung den Opfern ihre Namen und Geschichten zurück und fordert stetig, die Schicksale der Betroffenen auch offiziell anzuerkennen.

    Chronik antisemitischer Vorfälle

    Die Amadeu Antonio Stiftung dokumentiert kontinuierlich antisemitische Vorfälle in Deutschland und veröffentlicht sie fortlaufend. Die Chronik macht alltäglichen Antisemitismus in seinen vielfältigen Formen sichtbar.

    Chronik der Angriffe auf Zivilgesellschaft

    Diese Chronik dokumentiert Angriffe auf zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen und macht sichtbar, wie stark die demokratische Zivilgesellschaft unter Druck gerät.

    Wer war Amadeu Antonio?

    Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Er wurde zu Tode geprügelt, weil er Schwarz war – und deswegen zur Zielscheibe Rechtsextremer wurde.


    Die Stiftung ist nach Amadeu Antonio benannt, der 1990 von rechtsextremen Jugendlichen im brandenburgischen Eberswalde ins Koma geprügelt wurde, weil er Schwarz war. Wenige Tage später erlag er seinen Verletzungen. Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland.

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