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Engagement gegen Rechtsextremismus

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Mehr als 1.500 Bürger*innen demonstrieren am 27.01.2024 in Weimar bei der Demonstration "Für Demokratie - wir gemeinsam" gegen Rechtsextremismus. Foto: IMAGO / Thomas Müller

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Rechtsextremismus gemeinsam konsequent bekämpfen

Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist seit unserer Gründung eines unserer Hauptanliegen. Wir treten ein für eine offene und demokratische Gesellschaft ein, die keinen Platz für Menschenverachtung lässt. Gegen den Rechtsextremismus von heute setzen wir auf direkte Hilfe an Betroffene sowie Recherche, Aufklärung und Bildungsarbeit.
 

Mit deiner Spende für das Engagement gegen Rechtsextremismus ermöglichst du unter anderem:

  • Aufklärungs- und Forschungsarbeit zu demokratiefeindlichen und -gefährdenden Phänomenen, Strukturen und Bewegungen, um demokratiestärkende Potenziale aufzuzeigen

  • Tagesaktuelle Berichterstattung und Analysen zu Rechtsextremismus, sowie zu Gegenstrategien und zivilgesellschaftlichem Engagement

  • Recherchen und kontinuierliches Monitoring relevanter Dynamiken

  • Bundesweite Präventionsangebote gegen Rechtsextremismus

Mehr zu unserer Arbeit gegen Rechtsextremismus

Pressemitteilung_PMK_2025

Rechte Gewalt auf Rekordniveau: Alle 12 Minuten eine rechte Straftat

Die heute vorgestellten Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2025 markieren eine weitere Eskalation: Mit 85.000 Straftaten wurde ein neuer Höchststand erreicht, die Zahl hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Trotz steigender Fallzahlen in anderen Phänomenbereichen entfällt weiterhin mehr als die Hälfte der Taten auf eine rechte Tatmotivation. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt vor einem zunehmend enthemmten gesellschaftlichen Klima und einer weiteren Verschärfung rechter Gewalt.

Hassgewalt_Interview_Esra_Beitragsbild
Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus abwertungsideologischen Motiven wie Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus etc. angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Esra erzählt, welche Hassgewalt Esra erlebt hat und wie der Fonds half.

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