Weiter zum Inhalt

Unterstützer*innen des Opferfonds CURA

Unterstützer*innen des Opferfonds CURA

Der Opferfonds CURA wird auch von vielen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützt. Wir danken unseren Fürsprecher*innen sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen!

© Nik Konietzny

Oceana

Sängerin

 

„Vorfälle von rassistischer Gewalt sind Teil der Berliner Realität. Wir dürfen nicht wegsehen, sondern müssen uns dem gemeinsam entgegenstellen. Deshalb unterstütze ich CURA."

© Anette Göttlicher

Zoë Beck

Autorin und Verlegerin

 

„Rassistische oder andere vorurteillsbasierte Motive bei Gewalttaten werden häufig nicht ernst genommen oder sogar verschwiegen, in den Medien und bei der Strafverfolgung. Das ist ein fatales Signal. Der Opferfonds CURA stärkt die Perspektive Betroffener und stellt sich an ihre Seite. Das möchte ich unterstützen."

 

 

Gisbert zu Knyphausen

Liedermacher

 

„Ich unterstütze den Opferfonds CURA, weil ich es wichtig finde, dass wir uns mit denjenigen unter uns solidarisch zeigen, die Opfer von rechter Gewalt geworden sind."

 

Martin Hikel

Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

 

„Wenn engagierte Demokrat*innen Opfer von rechtsextremer Gewalt werden, müssen wir solidarisch an ihrer Seite stehen. Ganz konkrete Hilfe leistet der Opferfonds CURA, den ich deshalb gerne unterstütze."

© Mo Asumang

Mo Asumang

Autorin von „Mo und die Arier“ und Regisseurin von „Die Arier"

 

„Die Opfer rechter Gewalt zu unterstützen heißt für mich, der Schwachstelle unserer Demokratie ein bisschen Kraft abzugeben. Es fühlt sich gut an, da mitzuhelfen."

 

Dr. Susanne Kitschun

Stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Sprecherin für Strategien gegen Rechts

 

„Es ist unerträglich, dass engagierte Demokrat*innen Opfer rechter Übergriffe werden. Der CURA Opferfonds hilft Betroffenen rechter Gewalt unbürokratisch. Dafür hat er meine volle Unterstützung!"


 

© juergschabes.com

Monika Kruse

International erfolgreiche DJ und Initiatorin der Partyreihe "No Historical Backspin"

 

"Ich freue mich, dass so viele Musiker und Künstler die Initiative No Historical Backspin unterstützen. Gerade aus unserer elektronischen Szene finde ich es ganz wichtig Flagge zu zeigen. Wenn No Historical Backspin vielleicht schon im Vorfeld zum Nachdenken anregen kann, so hilft der Opferfonds CURA denjenigen, die bereits unter rassistischer und intoleranter Gewalt leiden mussten."

 

Mit "No Historical Backspin" werden Spenden für den Opferfonds CURA gesammelt.

© Deutscher Bundestag

Prof. Dr. Norbert Lammert,

ehemaliger Präsident des Deutschen Bundestages

 

"Für jeden, der hier in Deutschland lebt, egal welcher Herkunft, welchen Glaubens und welcher Orientierung, gelten die in unserer Verfassung garantierten Grundrechte. Leider machen viele Mitbürger täglich irgendwo in unserem Land andere Erfahrungen, werden diskriminiert, ausgegrenzt oder angegriffen. Wann immer und wo immer so etwas geschieht, dürfen wir nicht wegsehen. Wir müssen uns dagegen wehren und vor allem für die Opfer da sein. Das Engagement des Opferfonds CURA ist dafür ein herausragendes Beispiel."

 

 

Emine Demirbüken-Wegner

Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus (CDU), Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie

 

„Welche schädlichen Auswirkungen die unterschiedlichen Spielarten des Rechtsradikalismus auf unsere Gesellschaft haben, erlebe ich nur allzu oft auch in meiner eigenen politischen Arbeit vor Ort und im Parlament. Deshalb bin ich mit vielen anderen der festen Überzeugung, dass alle demokratischen Kräfte noch enger zusammenrücken und dagegen klare Positionen beziehen müssen."

 

Sonja Staack

Stellv. Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg

 

„Kein Platz für rechte Hetze und Gewalt – das muss auf unseren Straßen und Plätzen genauso gelten wie am Arbeitsplatz. Niemand sollte sich fürchten müssen, weil er anders aussieht, einen anderen Pass in der Tasche hat oder an eine bestimmte Religion glaubt. Unsere Antwort heißt: Solidarität statt Ausgrenzung. Dazu gehört es auch, dass wir Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt nicht alleine lassen. Der Opferfonds CURA ist ein wichtiges Instrument dafür.“

© SYMPOSIUM

Franz Zobel

Mitarbeiter bei ezra (Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen)

 

„Der Opferfonds CURA setzt ein deutliches Signal: Uneingeschränkte Solidarität mit Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Das Besondere an CURA ist der Grundsatz der „Opferperspektive“, der auch für unsere Arbeit gilt – nicht die Akten bei der Staatsanwaltschaft entscheiden über die Anerkennung eines rechten, rassistischen oder antisemitischen Angriffs, sondern die Perspektive des/der Betroffenen."

 

Sigmount Königsberg

Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

 

„Die Zeit des „wehret den Anfängen!“ ist längst vorüber. Heute geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Demokratie in diesem Land zu verteidigen. Dazu gehört: Die Betroffenen antidemokratischer, rassistischer, sexistischer, antiziganistischer, trans – und homophober sowie antisemitischer Gewalt zu unterstützen. Empathie und Empowerment für diese Menschen, damit sie wieder zu selbstbestimmt handelnden Subjekten werden. CURA ist dabei eine große Hilfe!"

Weitere Unterstützer*innen:

  • Björn Harras, Schauspieler
  • Ursula Kinkel, Gründerin des Opferfonds CURA
  • Dr. Klaus Kinkel (verstorben), ehemaliger Bundesminister des Auswärtigen
  • Sebastian Krumbiegel, Sänger und Musiker
  • Benedikt Pliquett, ehemaliger Fußballtorhüter des FC St. Pauli
  • Wolfgang Thierse, ehemaliger Vizepräsident des Deutschen Bundestags
  • Wolfgang Tillmans, Fotograf und Künstler
  • Stefanie Kloß, Johannes Stolle, Thomas Stolle und Andreas Nowak von der Band Silbermond

Mitmachen stärkt Demokratie

Engagieren Sie sich mit einer Spende oder Zustiftung!

Neben einer Menge Mut und langem Atem brauchen die Aktiven eine verlässliche Finanzierung ihrer Projekte. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung für Demokratie und Gleichwertigkeit.