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Filmvorführung

Filmpremiere: Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland

26.02.2026 (17:00 - 22:00), Berlin Neukölln

Wir laden ein zu einem besonderen Kino-Abend: „Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland“ – ein Filmscreening über antirassistisches und feministisches Engagement mit anschließendem Publikumsgespräch in Berlin.

Wann? 26. Februar 2026, Einlass 17:00, Film 18:00 bis 21:00

📌 Wo? Kino in Berlin, Neukölln (Adresse nach Anmeldung)

📝 Hier anmelden

Die Dokumentarfilm-Reihe porträtiert politische Initiativen im ländlichen, ostdeutschen Raum. Die Filme erzählen von Mädchentreffs in Sachsen, wo Mädchen* of Color sich gegenseitig stärken, von einer iranisch-afghanischen Selbstorganisierung in Jena, die über Kulturveranstaltungen Menschen zusammenbringt oder vom Soziokulturellen Zentrum Zora in Halberstadt, das Geflüchteten einen sicheren Raum bietet.

Die von der Amadeu Antonio Stiftung in Zusammenarbeit mit den Initiativen produzierten Filme schaffen Sichtbarkeit für Engagement, das viel zu oft übersehen wird. Sie sollen die Initiativen ehren und uns allen Hoffnung geben. Denn es gibt sie, die Menschen, die weitermachen und für eine demokratische, solidarische und offene Gesellschaft kämpfen.

Die Filmvorführung dauert rund 90 Minuten. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Gespräch mit den porträtierten Initiativen, die Filmemacher*innen S. Jamila Hutchinson und Toni Kelm werden anwesend sein.

Kosten: keine
Anmeldung: notwendig
Gern mit Begleitung – bitte jede Person separat anmelden.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Das Kino befindet sich im ersten Stock und ist für Rollis nur mit Hilfe eingeschränkt zugänglich. Die Filme sind auf Deutsch untertitelt.

Diese Initiativen werden porträtiert:

Wir freuen uns auf einen bewegenden und bereichernden Filmabend mit dir!

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

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