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Gefördertes Projekt

Speak Now: Stimmen gegen den Islamismus

07.09.2026 (19:30 Uhr), Berlin

Broschürevorstellung & Diskussion
mit Fatma Keser, Maria Kireenko (Pek Koach – Jewish-Kurdisch Women’s Alliance e.V.)

07.09.2026 | 19:30 Uhr | La Casa (Wurzener Str. 6, 12627 Berlin)

Islamismus betrifft nicht nur Politik und Sicherheit, sondern prägt das Leben vieler Menschen ganz konkret. In der SPEAK NOW Broschüre kommen Betroffene und Expert:innen zu Wort, die aus ihren Erfahrungen berichten. Sie schildern, wie islamistische Ideologien in den Alltag hineinwirken, welche Folgen sie für Frauen, queere Menschen sowie religiöse und ethnische Minderheiten haben und wie sich dadurch das gesellschaftliche Klima verändert. Die Herausgeberinnen stellen die Broschüre vor und diskutieren die Auswirkungen des Islamismus. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die die Stimmen der Betroffenen hören und verstehen möchten.

Fatma Keser wurde in Nordkurdistan geboren und ist politische Bildnerin. Sie ist Mitherausgeberin des Sammelbandes „Gesichter des Politischen Islam“ (2023) und Mitgründerin der Initiative Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung. Zudem ist sie Vorstandsmitglied von Pek Koach – Jewish-Kurdish Women’s Alliance und Madonna Mädchenkultur. Sie arbeitet zu kurdischer Geschichte, Feminismus, Islamismus, türkischem Rechtsextremismus und zu Gewalt im Namen der Ehre.

Maria Kireenko ist Historikerin, politische Bildnerin und jüdische Aktivistin. Sie wuchs in Südrussland auf und studierte Geschichte und Soziologie in Göttingen sowie Osteuropastudien in Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte in der politischen Bildung sind Antisemitismuskritik und Feminismus, zudem engagierte sie sich in verschiedenen politischen Zusammenschlüssen. Als Vorstandsmitglied des Vereins Pek Koach – Jewish-Kurdish Women’s Alliance setzt sie sich mit Projekten gegen Antisemitismus, antikurdischen Rassismus und Sexismus ein.

Infos: https://kudepo.org

Die Veranstaltung wird durch die Projektförderung der Amadeu Antonio Stiftung finanziell unterstützt. Um noch mehr wichtige Projekte gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus fördern zu können, brauchen wir deine Spende!

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