Was ist Zionismus eigentlich? Wo kommt Antizionismus her? Welche antizionistischen Vorfälle finden im Alltag statt? Eine Analyse.
„Falafel“ steht auf dem T-Shirt in lateinischer, arabischer und hebräischer Schrift. Die kleinen frittierten Kichererbsenbällchen verbinden Kulturen, sie werden sowohl in den arabischen Ländern als auch in Israel gegessen. Das „Falafel Humanity Shirt“ ist ein Projekt, das gemeinsam von einem Hamburger und einem israelischen Designer sowie von einer iranischen Designerin ins Leben gerufen wurde. Der Erlös wird an „Women Wage Peace“ gespendet, eine von Frauen gegründete Friedensbewegung, die sich für eine gewaltfreie Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt stark macht. Eigentlich ein unterstützenswertes Anliegen, sollte man meinen.
Mitte Oktober 2025 wird eine Person aufgrund dieses T-Shirts in einem linken Café in Berlin-Neukölln nicht bedient. Sie würde „keine Zionisten bedienen“, sagt die Bedienung, und behauptet, die Kundin unterstütze „den Genozid in Gaza“, Hebräisch sei „die Sprache des Unterdrückers“. Der Fall hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Und das T-Shirt über Nacht berühmt gemacht.
Die Anfeindung aufgrund des „zionistischen“ Shirts ist kein Einzelfall: In der Chronik antisemitischer Vorfälle der Amadeu Antonio Stiftung sind mehrere antizionistische Vorfälle dokumentiert, die als Code für Antisemitismus funktionieren. Sie zeigen, dass Zionismus längst zum Feindbild erklärt worden ist, was selbst in Mordaufrufen gipfelt. Das neue Spotlight widmet sich diesen Entwicklungen, beleuchtet Hintergründe und dokumentiert das Vorfallsgeschehen: Was ist Zionismus? Wie entwickelte sich der Antizionismus als Ablehnung historisch? Welche antizionistischen Vorfälle finden im Alltag heute statt?

Was ist Zionismus?
Zionismus entstand als politische Bewegung zur Schaffung einer gesicherten Heimstätte für Jüdinnen*Juden. Das Wort leitet sich vom Hügel „Zion“ im Südosten Jerusalems ab, der bereits in der Bibel beschrieben wird. Er gilt als die Wohnstätte Gottes und das ursprüngliche Heimatland von Jüdinnen*Juden. Viele von ihnen fühlen sich daher mit diesem Ort verbunden und bis heute heißt es am Ende des Pessach-Gebets „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Pessach ist eines der wichtigsten jüdischen Feste. Gefeiert wird die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei des ägyptischen Pharaos. Unter dem Eindruck des zunehmenden Antisemitismus in Europa im 19. Jahrhundert und zahlreicher Pogrome insbesondere in Osteuropa gegen Jüdinnen*Juden, formulierte Theodor Herzl die Idee eines jüdischen Staates erstmals 1896 in seinem Buch „Der Judenstaat“. Mit einer jüdischen Mehrheit solle dieser als Zufluchtsort, Schutzraum und Ort der kulturellen Selbstbestimmung dienen.
Es gibt bis heute keine einheitliche Ideologie des Zionismus, sondern viele verschiedene Strömungen: Der politische Zionismus als jüdische Nationalbewegung entstand als Antwort auf europäische Nationalbewegungen, die zunehmend völkisch-antisemitisch geprägt waren; der religiöse Zionismus sieht die Rückkehr von Jüdinnen*Juden als göttliche Pflicht an; Hauptmerkmale des sozialistischen Zionismus sind kollektivistische Strukturen (z.B. in Form von ländlichen Kollektivsiedlungen, den Kibbuzim); der revisionistische Zionismus verfolgt stattdessen eine antisozialistische und nationalistische Ausrichtung.
Gegen die Idee des frühen Zionismus gab es auch Einwände von jüdischer Seite: Teils lehnten Jüdinnen*Juden die Idee ab, weil sie es für sinnvoller erachteten, für Gleichberechtigung in ihrem Herkunftsland zu kämpfen. Außerdem berge ein eigener Staat mit gemeinsamer jüdischer Kultur auch Herausforderungen, z. B. in Bezug darauf, dass Neu-Hebräisch als Amtssprache erst erlernt werden muss, um sich untereinander verständigen zu können. Auch diverse religiöse Auslegungen aufgrund von unterschiedlichen Herkunftsländern und sozialem Milieu wurden als Hindernisse für einen funktionierenden jüdischen Staat angesehen. Für die meisten Jüdinnen*Juden konnten diese Einwände im Laufe der Zeit ausgeräumt werden. Dennoch gibt es Jüdinnen*Juden, die den Zionismus aus religiösen oder politischen Gründen weiterhin ablehnen. Für die breite Mehrheit spielt der Staat Israel jedoch als möglicher Zufluchtsort im Falle einer erneuten antisemitischen Verfolgung eine wichtige Rolle.
Nationalsozialismus und arabischer Antizionismus
Als Herzl sein Buch schrieb, war die Region rund um den Hügel Zion eine osmanische Provinz. 1917 eroberten britische Truppen im Ersten Weltkrieg den Teil des Osmanischen Reichs, der das heutige Israel, die palästinensischen Gebiete und Teile Jordaniens umfasste. Die Briten erhielten nach dem Zerfall des seit ca. 1299 bestehenden Osmanischen Reiches, vom Völkerbund 1922 das Mandat zur Verwaltung dieses Gebiets, das fortan als Mandatsgebiet Palästina bezeichnet wurde. Hier lebten überwiegend Araber*innen, die größtenteils muslimisch waren, aber auch eine arabisch-christliche Minderheit, Drusen, Beduinen und Jüdinnen*Juden. Vor allem in den 1920er und 1930er Jahren stieg die Zahl von Jüdinnen*Juden durch die Auswanderung aus Europa an. In der muslimisch-arabischen Bevölkerung im Mandatsgebiet Palästina machten sich Bedenken breit, dass sich mit der Gründung eines jüdischen Staates die Mehrheitsverhältnisse zu Ungunsten der Muslim*innen verändern könnten.
1921 ernannten die Briten Amin al-Husseini zum Großmufti von Jerusalem und damit zum Führer der arabischen Palästinenser*innen. Dessen Anhänger gingen bereits in den 1920er Jahren gewaltsam gegen Jüdinnen*Juden und gegen Araber*innen vor, die an Jüdinnen*Juden Land verkauften, denn sie wurden und werden bis heute als „Kollaborateure“ des Zionismus gesehen. Als glühender Antisemit und Verbündeter Hitlers beteiligte sich Husseini außerdem aktiv an der Shoah, indem er unter anderem eine bosnisch-muslimische SS-Division („Handschar“) aufstellte. Beide, Husseini und Hitler, waren der Überzeugung, dass das Heil der Welt von der Vernichtung der Juden abhinge. Vor allem die „Protokolle der Weisen von Zion”, ein antisemitisches Pamphlet, das erstmals 1919 auf Deutsch erschien, half dabei, den Zionismus als Teil einer Weltverschwörung „der mächtigen Juden“ und als Bedrohung aller Nicht-Juden umzudeuten. In der arabischen Welt nähren die Protokolle bis heute den Mythos des „übermächtigen Juden“, der in diesem Weltbild im Staat Israel verkörpert wird.
Antizionismus nach der Shoah
Viele europäische Jüdinnen*Juden wurden in der Shoah ermordet, andere konnten in die USA oder nach Israel emigrieren. Für die meisten Überlebenden war nach der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen*Juden eine Zukunft in Europa kaum mehr vorstellbar. In den jüdischen „Displaced Person“-Camps (DP) organisierten sich Überlebende in Selbstverwaltungsstrukturen, in denen Zionismus eine entscheidende Rolle spielte. Hier bereiteten sie ihre Auswanderung nach Palästina vor. Die Auswanderung von Jüdinnen*Juden nach Israel wird auch Aliyah genannt. Aliyah ist hebräisch und bedeutet „Aufsteigen“, womit im ursprünglichen Sinne die Wallfahrt zum Tempel in Jerusalem gemeint war. 1947 verabschiedeten die Vereinten Nationen den Teilungsplan, der die Teilung des Gebiets in einen palästinensischen und einen jüdischen Staat vorsah. Das britische Mandat wurde am 14. Mai 1948 niedergelegt, der Staat Israel wurde vom ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion ausgerufen. Die arabischen Staaten schlugen die Chance auf einen arabischen Staat in einem Teilgebiet Palästinas aus, weil sie das gesamte Land für sich beanspruchten. Sie rückten noch in der Nacht des 14. Mai auf das israelische Gebiet vor. Der erste arabisch-israelische Krieg begann. Israel gewann und festigte damit seinen territorialen Anspruch als souveräner Staat. Die unmittelbare Folge war einerseits die Vertreibung und Flucht von etwa 700.000 Araber*innen, die auf Arabisch als „Nakba” (zu Deutsch „Katastrophe“) bezeichnet wird, sowie die Verwaltung und spätere Annexion des Westjordanlands durch Jordanien und die Verwaltung des Gaza-Streifens durch Ägypten. Andererseits wurden 850.000 Jüdinnen*Juden zwischen 1948 und 1968 aus arabischen Ländern vertrieben.
Der Wendepunkt der westdeutschen Linken hin zum Antizionismus
Ein ägyptischer Aufmarsch mit Panzern und Soldaten an der israelisch-ägyptischen Grenze 1967 veranlasste Israel dazu, einen Präventivschlag gegen ägyptische Luftwaffenstützpunkte zu beginnen. Das war der Beginn des Sechstagekriegs zwischen Israel und Ägypten, an dem sich auch Jordanien und Syrien auf ägyptischer Seite beteiligten. Israel hatte nach sechs Tagen Jerusalem eingenommen und große Geländegewinne erzielt. Der Krieg war zu Ende.
Das führte zu einem Wendepunkt in Teilen der bis dahin eher prozionistisch eingestellten westdeutschen Linken hin zum Antizionismus, da Israel nun als Aggressor wahrgenommen wurde. Oder wie der Historiker Michael Brenner zusammenfasst: „[D]ie Juden waren nicht mehr Opfer, sondern wurden plötzlich zu Tätern.“ Bereits im selben Jahr gab es erste „Palästina-Komitees“ und 1969 solidarisierte sich der „Sozialistische Deutsche Studentenbund“ mit dem Kampf der arabischen Welt gegen Israel. Auch die linksextreme Terrorgruppe „Rote Armee Fraktion“ (RAF, gegründet 1970) rief zur Solidarität mit dem „Befreiungskampf des Palästinensischen Volkes“ auf. Die Gruppierung wurden unter anderem von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) militärisch ausgebildet, die mit terroristischer Gewalt gegen Israel kämpfte. Deren Vorsitzender war ab 1969 Yassir Arafat, der sich in der politischen Tradition seines Vorbilds al-Husseini sah.
Unter dem Eindruck der Entwicklungen im Nahen Osten beschloss die UN-Generalversammlung am 10. November 1975 die UN-Resolution 3379 mit dem Titel „Beseitigung aller Formen der Rassendiskriminierung“. In dieser hieß es, dass „der Zionismus eine Form von Rassismus und rassischer Diskriminierung“ sei. Trotz der Aufhebung der Resolution im Jahr 1991 hält sich dieses dämonisierende Stigma weiterhin und äußert sich heute vor allem in postkolonialen Kontexten in der Behauptung, Israel sei ein „kolonialistischer Apartheidsstaat“ und Israelis in dieser Logik „white colonizer“ beziehungsweise Rassist*innen. Dass die israelische Gesellschaft ethnisch wie konfessionell deutlich diverser ist als jene ihrer arabischen Nachbarstaaten und in Israel rechtliche Gleichberechtigung herrscht, hat in dieser Argumentation keinen Platz. Dieser historische Hintergrund bestimmt das Weltbild antiisraelischer Akteure bis heute maßgeblich und schlägt sich dementsprechend im Vorfallsgeschehen nieder.
Antizionismus als Code für Antisemitismus
Wie sich anhand der Chronik antisemitischer Vorfälle der Amadeu Antonio Stiftung zeigt, ist Antizionismus ein Code für Antisemitismus und äußert sich in der Absprache des Existenzrechts Israels; der Unterstellung des gezielten Mordes an Zivilist*innen sowie der Kontrolle und Zensur der Presse; der Gleichsetzung des jüdischen Staates mit einem Krebsgeschwür oder Insekten (Entmenschlichung) und Aufruf zum Mord. In letzter Konsequenz sind damit Jüdinnen*Juden immer direkt betroffen.
In München halten antiisraelische Personen neben einer Synagoge eine Demonstration ab. Sie zeigen Schilder, auf denen „Zionismus abschaffen“ zu lesen ist. Der größte Teil von Jüdinnen*Juden steht – vor allem nach der Shoah – für das Existenzrecht Israels und damit für Zionismus ein, weil dieser einzige Schutzraum für jüdisches Leben benötigt wird.
Dass sich der Hass nicht nur gegen den Staat Israel richtet, sondern auch gegen konkrete Personen, zeigt eine Versammlung in Langenau. Hier skandieren antizionistische Demonstrierende „Zionisten sind Faschisten töten Kinder und Zivilisten“. Die Gleichsetzung mit Faschisten dämonisiert und delegitimiert den jüdischen Staat, verzerrt historische Fakten und ist antisemitisch. Außerdem bedient sich dieser Satz einer modernen Form der „Ritualmordlegende“. Diese besagt, dass „die Juden“ christliche Kinder töten, um deren Blut für das Pessachfest zu nutzen. Neben dieser Verschwörungserzählung beziehen sich die Antizionìst*innen außerdem auf den Mythos einer gleichgeschalteten „zionistischen Presse“, die ausschließlich zugunsten Israels berichte. So behauptet eine Rednerin: „[…] und alle werden hier verhetzt von der zionistischen Presse, die ja immer vor Ort ist […].“
Ein Redner geht bei einer antiisraelischen Demonstration in Berlin-Mitte, an der sich Linksradikale und Islamisten beteiligen, noch einen Schritt weiter: „Zionismus ist ein Krebsgeschwür, wobei wir alle anpacken müssen, um es jetzt zu beenden, um die Menschen zu heilen und Frieden zu schaffen.“ Mit dieser Aussage wird der Zionismus als eine tödliche Krankheit dargestellt, die unbedingt beseitigt werden muss, damit die Welt eine bessere werde. Seit Jahrhunderten werden Jüdinnen*Juden mit diesen antisemitischen Codes als „Parasiten“ (wie z.B. von Adolf Hitler), „Krankheit“ oder „Virus“ beschrieben, um sie zu entmenschlichen und Gewalt gegen sie zu rechtfertigen. Der Redner bedient sich unter dem Deckmantel des Antizionismus altbekannter, zutiefst antisemitischer Stereotype. Eine Schmiererei auf dem Boden ebenfalls in Berlin-Mitte setzt Zionist*innen mit Nationalsozialisten und Ungeziefer gleich („Zionazis are insects“). Wie mit mit diesem Ungeziefer umgegangen werden soll, macht die Parole „Zionisten töten“ (z.B. in Göttingen, Berlin und Frankfurt am Main dokumentiert) unmissverständlich klar.

Ganz konkret von Mordaufrufen in Berlin-Neukölln betroffen sind die antisemitismuskritischen Betreiber*innen der Bar „Bajszel“. Im Oktober 2025 wurde ein Flugblatt mit deren Portraits sowie Vor- und Nachnamen verteilt, darüber die eindeutige Drohung „Make Zionists Afraid“. Über jedem der drei Fotos wurde ein rotes, auf der Spitze stehendes Dreieck abgebildet. Das rote Dreieck verwendete die Terrororganisation Hamas, um israelische Ziele zu markieren und zu eliminieren. Hierbei handelt es sich um einen eindeutigen Mordaufruf, der mit den Worten „Wer sich während eines Völkermordes auf die Seite der Täter stellt, sollte sich nirgendwo in Berlin sicher fühlen.“ untermauert wird. Ein ähnliches Drohplakat wurde nach dem Mord an zwei Mitarbeitenden der israelischen Botschaft in Washington in der Nähe der Humboldt Universität in Berlin-Mitte im Mai 2025 aufgehängt.
Dass bei antizionistischem Hass und Hetze letztendlich Jüdinnen*Juden die Leidtragenden sind, zeigt ein Beispiel aus München. Eine Münchner Jüdin erhält einen antisemitischen Drohbrief, in dem sie als „zionistisches Schwein“ und „zionistischer Mörder“ bezeichnet wird. Verbunden mit dieser Beleidigung ist eine unverhohlene Drohung: „Du bist hier nicht willkommen. Wir werden dich ständig beobachten.“ Die Betroffene wird als Zionistin markiert und als Schwein entmenschlicht – in Anlehnung an die antijudaistische Tiermetapher der „Judensau“, weil sie Jüdin ist.
Diese antizionistischen Vorfälle, egal ob in Form von Schmierereien, Parolen auf Demonstrationen oder auf Plakaten dienen – bewusst wie unbewusst – als Code für ein antisemitisches Welterklärungsmodell. Analog zur antisemitischen Vorstellung, alles Schlechte, Böse und Widersprüchliche in der Welt sei auf „den Juden” zurückzuführen, nimmt Israel diese Rolle beim Antizionismus im außenpolitischen Kontext ein – als „Jude unter den Staaten”, wie es der Publizist und Historiker Léon Poliakov schon 1983 auf den Punkt brachte. Gegen Zionismus zu sein, bedeutet in der Konsequenz, sich gegen einen jüdischen Schutzraum zu positionieren und gegen Jüdinnen*Juden, die diesen befürworten. Entsprechend betrifft dies Jüdinnen*Juden direkt und führt zu Sorge um die eigene Sicherheit. Vor allem seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem damit verbundenen Anstieg antisemitischer Vorfälle weltweit ist die Anzahl der Einwanderungen von Jüdinnen*Juden nach Israel deutlich gestiegen, wie die Jüdische Allgemeine berichtet. Wie wichtig dieser Schutzraum für Jüdinnen*Juden ist, betont Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im September 2024: „Der Zionismus steht für das Recht des jüdischen Volkes, nach Jahrhunderten der Entrechtung über seine eigene Zukunft zu entscheiden. Mit Israel gibt es einen Staat, in dem Juden ihre Identität frei und selbstbewusst leben können – der einzige Staat, in dem Jüdinnen und Juden die Mehrheitsgesellschaft darstellen.“
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