Jugendliche dringen in das Haus des ehemaligen Jugendhofs Steinkimmen ein, verwüsten es und legen ein, in der Fassade eingelassenes, Hakenkreuz frei. Eigentlich sind die NS-Symbole, die aus Backsteinen geformt und in die Außenfassade intergriert wurden, mit Metallplatten verdeckt. Das Haus wurde von der Reichskanzlei 1941 erworben und im Zweiten Weltkrieg für geheime Forschungsprojekte genutzt.
Vorfalltyp: Symbole und Schmierereien im Stadtbild