Bei einer antiisraelischen Kundgebung in Berlin-Neukölln sagt ein Redner: „[…] Gaza ist unser Stalingrad. Einmal Gaza verloren, es ist alles verloren. Liebe Polizisten, liebe Deutsche, ihr müsst euch entscheiden, ob Deutschland das Land von Goethe ist oder von Adolf Eichmann. Ihr solltet heute statt hier zu sein nach Tel Aviv fliegen und ihn nach Den Haag bringen. Das ist die Rolle von einer Polizei in einem demokratischen Land.“
Ein Redner der Kommunistischen Organisation sagt: „Wir müssen ein sehr klares Statement von dieser Kundgebung setzen: Hände weg vom Iran!“
Er sagt später: „Während im Gazastreifen ganz konkret der Völkermord weiter vorangetrieben wird, wird auch der Völkermord im Westjordanland weiter vorangetrieben. Das ist eine Fortsetzung des Völkermords, das ist eine Fortsetzung der Vertreibungspolitik, die seit der illegalen Gründung dieser zionistischen Besatzungsmacht, fortbesteht.“
Ein anderer Redner sagt: „Israel ist die einzige, schlimmste, absolutistische Besatzungsmacht, die weltweit noch exisitert. Israel verkörpert den absolutistischen rassistischen Rassismus auf der Erde.“
Auf Schildern wird „Netanyahu to trial“ und „Freedom for Abdullah Barghouti“ gefordert. Barghouti ist ein führender palästinensischer Kommandeur des bewaffneten Arms der Hamas, der Izz al-Din al-Qassam-Brigaden, im Westjordanland und verantwortlich für zahlreiche Anschläge auf israelische Zivilisten.
Teilnehmende halten Flaggen Palästinas und des Iranischen Mullah-Regimes hoch.
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Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen