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Rede vom „Schuldkult“ und „Bevölkerungsaustausch“ seitens eines rechtsextremen Aktivisten

, Erfurt

Der rechtsextreme österreichische Aktivist Martin Sellner spricht einen Tag vor dem 27. Januar (Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus) bei einem Vortrag von „Schuldkult“, der eine „ganz entscheidende Grundlage für Bevölkerungsaustausch“ sei.
Mit „Schuldkult“ meint er das Gedenken an die Shoah, welches zu Selbsthass führe, sodass die „Strippenzieher“ hinter dem „Bevölkerungsaustausch“ leichtes Spiel hätten.

Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen
Erscheinungsform: Verschwörungsideologien / Schuldabwehr Antisemitismus

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