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Demonstration: Redner setzt NS-Bücherverbrennungen mit Verbot eines Palästina-Vereins gleich

, Frankfurt am Main

Zwei Demonstrationen stehen sich gegenüber, wobei eine Kundgebung unter dem Motto „Wir sagen Nein zu jeder Form von Antisemitismus“ auf eine frühere Veranstaltung mit dem Slogan „Palästina darf sich wehren, auch mit Steinen und Gewehren“ reagiert. Ein Sprecher der antiisraelischen Demonstration sagt „Zionismus ist Faschismus“ und behauptet, dass Israel die palästinensische Geschichte auslöschen wolle. Zudem nimmt er Bezug auf das Verbot des Frankfurter Palästina Vereins, der die „Palestine Library“ betrieben hat und vergleicht die Bücherverbrennungen seitens der NationalsozialistInnen damit indem er sagt „Wir müssen Bücher vor der Stadt verstecken. Vor den Faschisten“. Er skandiert anschließend „From the River to the Sea“, womit er Israel das Existenzrecht abspricht.

Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen
Erscheinungsform: Schuldabwehr Antisemitismus / Israelbezogener Antisemitismus

Quelle: faz

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