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Antisemitische Karikatur sorgt für Kontroverse

, Köln

Eine seit Januar 2010 auf der Kölner Domplatte ausgestellte israelkritische Karikatur des Künstlers Walter Herrmann sorgt weiterhin für Kontroversen. Wie am 28. Februar 2010 bekannt wird, entscheidet die Kölner Staatsanwaltschaft nun, die Klagen wegen Volksverhetzung vorerst fallen zu lassen. Die Karikatur zeigt „eine durch den Davidstern als Jude[n] ausgewiesene Figur“, die „einen palästinensischen Jungen mit Messer und Gabel zerteilt und dazu ein Glas Blut trinkt“. Kritiker sehen darin eindeutige Bezüge zu „antisemitischen Ritualmordlegenden des Mittelalters“ sowie zur Propaganda im Nationalsozialismus.

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