Weiter zum Inhalt

Einladung

Ausstellung „Wir* hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“ auf dem Projekthof Karnitz

Hiermit lädt der Verein Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern, Kooperationspartner*in der Amadeu Antonio Stiftung, Sie herzlich ein zur

Ausstellungseröffnung und ihrem Begleitprogramm

„Wir* hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust“

am Samstag, den 19. Oktober 2019, 16:00 Uhr

auf dem Projekthof Karnitz, Karnitz 9, 17154 Neukalen.

 

Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit dem Lebensalltag, der Diskriminierung und Verfolgung von lst* Personen, mit ihren Überlebensstrategien, Kämpfen und ihrem Alltag in der Region des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zu beschäftigen: von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart.

Die Ausstellung steht vom 19. Oktober bis zum 27. November auf dem Projekthof Karnitz. Die Öffnungszeiten sind: Do-So 11-18 Uhr sowie auf Anfrage unter hieber@projekthof-karnitz.de.

Eröffnung der Ausstellung auf dem Projekthof Karnitz

auf dem Projekthof Karnitz, Karnitz 9, 17154 Neukalen, am 19. Oktober um 16 Uhr

Nach Grußworten gibt es eine thematische Einführung in die Ausstellung und zu ihrem Zusammenhang mit den Globalen Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs). Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Austausch ein.

 

Mit dem Projektteam in der Ausstellung

auf dem Projekthof Karnitz, Karnitz 9, 17154 Neukalen, am 26. Oktober um 16 Uhr

Wir möchten mit Ihnen ins persönliche Gespräch über die Ausstellung WIR* HIER! kommen. Gerne geben wir Ihnen eine Führung durch die Ausstellung, erzählen von unserem Projekt oder tauschen uns einfach gemeinsam bei einem warmen Karnitzer Eintopf zu lst* Alltagsgeschichten in Mecklenburg-Vorpommern aus.

 

Bürger*innensalon „Solidarität in der Zivilgesellschaft“                                                                                    

auf dem Projekthof Karnitz, Karnitz 9, 17154 Neukalen, am 18. November um 18 Uhr                                                                     

Mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen aus Karnitz, Güstrow, Neubrandenburg und Wismar wollen wir uns gemeinsam fragen: Welche solidarischen Verbindungen der Zivilgesellschaft gibt es in unserer Region und was brauchen sie? Wie können wir selbst politisch aktiv werden, was genau können wir einander geben und wie viel Verantwortung können Engagierte tragen? Mit historischen Inspirationen aus der Ausstellung WIR* HIER! nähern wir uns diesen Fragen.

Auf dem Podium sprechen:

  • Iris Arndt (Verein ROSALILA, Neubrandenburg)
  • Karen Larisch (Villa Kunterbündnis Güstrow)
  • Rico Peckruhn (Trans*Wis, Wismar)
  • Simone Hieber (Projekthof Karnitz)
  • Marek Sancho Höhne und Clara Woopen (Lola für Demokratie in MV)

Weiterlesen

Lagebild Antifeminismus 2025 Beitragsbild

Antifeministische Vorfälle 2025: Noch aggressiver und gewaltvoller

Die aktuellen Zahlen der Meldestelle Antifeminismus bestätigen, was wir seit Jahren beobachten: Antifeminismus nimmt zu – und er wird aggressiver, organisierter und gewaltvoller. Die dokumentierten Vorfälle sind dabei nur ein Ausschnitt einer Realität, die viele Betroffene täglich erleben. 

Hassgewalt_Interview_Esra_Beitragsbild
Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus menschenfeindlichen Motiven angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Esra erzählt, wie der Fonds nach einem Übergriff half.

Bleib informiert!

Melde dich jetzt zum Newsletter an und verpasse keine unserer nächsten Publikationen!

Schön, dass du dich für unsere Publikation interessierst! In unserem monatlichen Newsletter erhältst du spannende Einblicke in den Alltag demokratischer Zivilgesellschaft und in unsere Arbeit.

    Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen.

    Publikation bestellen Direkt zum PDF