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Demonstration: Märtyrer glorifiziert und Israel Existenzrecht abgesprochen

, Berlin

Bei einer antiisraelischen Demonstration in Berlin-Mitte rufen Teilnehmende:

  • „Glory to our Martyrs“
  • „Death to the IDF“
    Mit IDF sind die „Israel Defense Forces“, die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, gemeint. Der Satz wurde in der Vergangenheit genutzt, um Gewalt gegen Jüdinnen*Juden zu rechtfertigen.
  • „Boycott Israel“
  • „Kindermörder Israel“
    Hierbei wird sich einer modernen Form der antisemitischen Verschwörungserzählung, nämlich der „Ritualmordlegende“, bedient. Diese besagt, dass Jüdinnen*Juden christliche Kinder töten, um deren Blut für das Pessachfest zu nutzen.
  • „Huriya, huriya, Falasteen arabiya“ übersetzt „Freiheit, Freiheit, Palästina ist arabisch“
    Mit der Leugnung historisch jüdischer Wurzeln in der Region Palästina wird der jüdische Staat Israel delegitimiert.
  • „There is only one state. Palestine ’48!“
    Mit „’48“ ist das Jahr 1948 gemeint, demnach der Zeitpunkt der israelischen Staatsgründung. Durch die Forderung nach einem einzigen palästinensischen Staat wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
  • „There is only one solution, intifada revolution“
  • „Von Berlin bis nach Gaza, yallah, yallah intifada.“
  • „Viva, viva intifada“
    Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion und bezieht sich unter anderem auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen auf die Zivilbevölkerung in Israel (1987-1993 sowie 2000-2005).

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Vorfalltyp: Kundgebungen, Demonstrationen, Veranstaltungen

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