Bei einer antiisraelischen Kundgebung am Alexanderplatz in Berlin-Mitte ruft die Menge:
- „Palästina darf sich wehren! Mit Steinen und Gewehren!“
- „Intifada revolution!“, „Von Berlin bis nach Gaza, yallah, yallah Intifada!“
Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion und bezieht sich unter anderem auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen auf die Zivilbevölkerung in Israel (1987-1993 sowie 2000-2005). - „Falasteen arabiya“ übersetzt „Palästina ist arabisch“
Mit diesem Satz wird Israel das Existenzrecht abgesprochen. - „Free Palestine, from the river to the sea!“
Dieser Satz besagt, dass Palästina ganz Israel umfassen soll, also vom Fluss Jordan bis zum Mittelmeer. Damit wird Israel das Existenzrecht abgesprochen.
Es werden die folgenden Schilder hochgehalten:
- „Verteidigt Iran gegen USA/Israel! Weg mit allen Sanktionen!“
- „US doesn´t have the right to exist“
- Bilder von Ali Chamenei und der Flagge des iranischen Mullah-Regimes werden hochgehalten
Ali Chamenei war der Oberste Führer der schiitischen „Islamischen Republik“ im Iran. Seit der Islamischen Revolution 1979 terrorisieren er und seine Schergen das iranische Volk, unterdrücken Frauen und Minderheiten, lassen Kritiker*innen, auch im Ausland, beschatten und ermorden. Er wurde zu Beginn der Angriffe von Israel und den USA auf den Iran 2026 getötet.
Ein Teilnehmender mit einer kurdischen Flagge in der Hand ruft der Menge entgegen, dass Chamenei und die Revolutionsgarden Terroristen sind. Er muss daraufhin von der Polizei geschützt werden.
An der Kundgebung nehmen laut JFDA e.V. Mitglieder der Linkspartei, ehemalige Samidoun-Aktivisten, Islamisten und linksautoritäre Kleingruppen teil.
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Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen