Bei einer linksislamistischen Kundgebung für das antisemitische, iranische Mullah Regime, vor dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte, sagt ein Redner: „Die islamische Republik Iran verteidigt das Selbstbestimmungsrecht aller Völker in der Region. Sie ist zentraler Unterstützer des palästinensischen und libanesischen Widerstandes gegen die zionistische Besatzung. Jeder Rückschlag für die USA und Israel ist ein Sieg für einen Kampf um Selbstbestimmung der Völker in Westasien. Es kann keine Kompromisse mit dem Westen geben!“
Ein weiterer Redner sagt: „Wir waren Zeugen eines historischen Ereignisses, dem 7. Oktober. Der 7. Oktober hat in der Welt eine Flamme entfacht, die den antikolonialen Kampf zurück auf die Tagesordnung gebracht hat. Er hat die Vorherrschaft der USA in der Region in Frage gestellt. Er hat die genozidale Siedlerkolonie Israel ins Wanken gebracht und gezeigt, dass man sich ihr widersetzen kann.“
Die Menge ruft:
- „Yallah, yallah intifada!“ und „Viva, viva intifada!“
Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion und bezieht sich unter anderem auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen auf die Zivilbevölkerung in Israel (1987-1993 sowie 2000-2005).
Auf der Kundgebung werden Fahnen der Kommunistischen Organisation (KO), der BSW-Jugendorganisation (JSW), des VVN-BdA sowie des antisemitischen, iranischen Mullah Regimes geschwenkt.
Zwei Gegendemonstrantinnen rufen der Kundgebung entgegen: „Islamische Republik ist Terrorist! Frau, Leben, Freiheit!“
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Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen