Beim Ostermarsch von Berlin-Prenzlauer Berg durch Berlin-Mitte demonstrieren Gruppen aus dem verschwörungsideologischen Milieu (die Partei „Die Basis“ und „Freedom Parade“), Teile der linksislamistischen Szene („Masar Badil“, ehemalige Aktivisten der verbotenen Organisation „Samidoun“, PFLP- und Hamas-Anhänger), Teile der radikalen Linken, die Parteien DKP und MLPD sowie BSW, kommunistische Organisationen, Gewerkschaften (IG-Metall, GEW), einzelne Vertreter der Linkspartei sowie AfD-nahe Personen, gemeinsam.
Auf der Bühne wird Terrorismus zunächst formal abgelehnt, es ertönen aber die folgenden Parolen seitens der Teilnehmenden:
- „Viva, viva intifada“, „Yallah, yallah intifada!“, „Globalize the intifada“ und „Long live intifada!“
Intifada bedeutet Aufstand/Rebellion und bezieht sich unter anderem auf die zwei mehrjährigen Serien von Terroranschlägen auf die Zivilbevölkerung in Israel (1987-1993 sowie 2000-2005). - „Izz ad-Din“, den Namensgeber der Qassam-Brigaden, also des militärischen Flügels der Terrororganisation Hamas.
Auf einem Plakat ist zu lesen:
- „NEIN zum zionistischen Völkermord und Krieg: Solidarität mit Palästina, Iran und Libanon! NEIN zu Kriegshetze und zu Aufrüstung gegen Russland!“
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Vorfalltyp: Versammlungen, Veranstaltungen