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Gefördertes Projekt

Multimediale Doku rechtsextremer Gewalt schließt Leerstellen im Landkreis Leipzig

Büro des Bon Courage e.V. in Borna nach einem Angriff 2017, Foto: Archiv Bon Courage e.V.

Der Landkreis Leipzig ist seit den 1990er Jahren bis heute eine Schwerpunktregion rechter Gewalt in Sachsen. Mit dem Projekt „Leerstellen“ machen Jugendliche Erfahrungen von Betroffenen digital sichtbar und sensibilisieren für die Gefahren rechtsextremer Ideologien.

Von Vera Ohlendorf

Rechtsextreme, rassistische und antisemitische Gewalt ist in den sächsischen Landkreisen seit über 35 Jahren Realität. In jüngster Zeit verzeichnen die Opferberatungsstellen des RAA Sachsen e.V. eine Zunahme rechtsmotivierter Angriffe. 2024 haben sie 328 solcher Vorfälle im gesamten Bundesland dokumentiert. Im Landkreis Leipzig wurden 23 Angriffe erfasst – ein Anstieg um 35 % im Vergleich zum Vorjahr. „Hinter den Zahlen stehen Betroffene, die rechtsextreme Gewalt erleben“, sagt Lena vom Projekt „Leerstellen“. „Das ist eine Personengruppe, die in der Öffentlichkeit praktisch nicht zu Wort kommt, einerseits aufgrund der Gefahren, die mit einer öffentlichen Sichtbarkeit verbunden sein können und andererseits, weil ihnen ihre Erfahrungen häufig abgesprochen werden.“

Vor zwei Jahren wurde das Projekt „Leerstellen – Betroffene rechter Gewalt im Landkreis Leipzig und ihre Perspektiven“ deshalb vom Netzwerk für demokratische Kultur e.V. ins Leben gerufen. Betroffenenperspektiven sollen möglichst niedrigschwellig im Landkreis vermittelt werden. Gleichzeitig will der Verein marginalisierte Personen unterstützen. „Unser Grundsatz ist solidarische Parteilichkeit. Wir glauben den Betroffenen, wenn sie uns von ihren Erfahrungen berichten, wir zeigen Interesse und wir wollen rechtsextreme Gewalt sichtbar machen, um etwas zu verändern“, beschreibt Lena.

Kontinuitäten rechtsextremer Gewalt in vier Episoden

Jugendliche und junge Erwachsene gehören zur Kernzielgruppe, denn sie sind, neben Menschen mit Migrationsgeschichte in allen Altersgruppen, besonders häufig mit rechtsextremer Gewalt konfrontiert. Weil Peer-to-peer-Ansätze präventiv wirken können, ging es aber nicht nur darum, betroffene Jugendliche zu finden, die ihre Geschichte erzählen. Junge Menschen aus dem Landkreis Leipzig wurden von Anfang an aktiv in Konzeption, Recherche, Interviewführung und Aufarbeitung des Projektes eingebunden. Der Erinnerungsort wurde bewusst im digitalen Raum geschaffen: „Wir arbeiten überwiegend mit kurzen Videos. Das hat es den Betroffenen einfach gemacht, zu sprechen. Außerdem können die Interviews so auch in Workshopformaten eingesetzt werden, ohne dass die betroffenen Personen selbst viel Zeit aufwenden und ihre Erfahrungen immer wieder neu erzählen müssen“, erklärt Lena das Konzept. Die Web-Doku erzählt in vier Episoden, wie sich rechtsextreme Gewalterfahrungen auswirken, wiederholen und wie die Betroffenen damit umgehen.

Angriff auf Fußballteam in Brandis 2009

In Brandis wurden am 24. Oktober 2009 Spieler und Fans des Roten Stern Leipzig ‘99 e.V. während eines Amateurfußballspiels der Bezirksklasse durch 50 organisierte Neonazis überfallen. Die zum Teil mit Eisenstangen und Holzlatten bewaffneten Angreifer verletzten mehrere Personen schwer. Unterstützende Polizeikräfte trafen erst nach etwa 30 Minuten am Sportplatz ein. Die Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser in der Region gebracht. Der Überfall bekam viel überregionale Aufmerksamkeit, zahlreiche Medien berichteten. Der erste Prozess fand im Februar 2020 am Amtsgericht Leipzig statt. Ein Täter wurde zu zwei Jahren und zwei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Bis 2012 folgten weitere Prozesse gegen rund 50 Angeklagte, von denen viele Bewährungsstrafen erhielten. Der Überfall und der anschließende Justizmarathon haben bis heute tiefe Spuren im Verein hinterlassen, das zeigen die Interviews der Webdoku deutlich. Ein so gewaltsamer Angriff hat sich nicht wiederholt, bis heute sind bei Auswärtsspielen des Roten Sterns jedoch immer wieder Neonazis präsent, die Spieler*innen und Fans bedrohen.

35 Jahre rechtsextreme Gewalt in Wurzen

Die zweite Episode zeichnet die Kontinuität rechtsextremer Gewalt in Wurzen in den letzten 35 Jahren nach. Stimmen aus zwei Generationen beschreiben ein komplexes Bild der Kleinstadt, die seit den 1990er Jahren als rechtsextreme Hochburg gilt. Nach dem Ende der DDR verlor die Stadt fast ein Viertel ihrer Bevölkerung. Schnell entstand eine organisierte Neonazi-Szene, die bis heute aktiv ist. In den 1990er Jahren richtete sich die Gewalt in erster Linie gegen Migrant*innen und Geflüchtete sowie jene, die als politische Gegner*innen wahrgenommen wurden. 1991 wurde die Geflüchtetenunterkunft in der Stadt brutal angegriffen. Wurzener Unterstützer*innen brachten die Betroffenen (sechs Familien mit zwölf Erwachsenen und 35 Kindern) daraufhin zu einer Aufnahmeeinrichtung im hessischen Gießen, von wo aus sie zuvor nach Wurzen verteilt worden waren. Als die Betroffenen erneut nach Wurzen zurückkehren sollen, treten sie in den Hungerstreik. Nach politischem Druck durften alle Geflüchteten in Hessen bleiben. Die Unterstützer*innen in Wurzen erhielten Ordnungswidrigkeitsverfahren.

Der rechtsextreme Überfall blieb kein Einzelfall. In den 1990er Jahren folgten weitere rassistische Angriffe in der Stadt, die die Webdoku detailliert dokumentiert. Die rechtsextreme Gewalt richtet sich in dieser Zeit, den sogenannten Baseballschlägerjahren, immer wieder auch gegen Jugendliche. Wer für Rechtsextreme optisch oder politisch auffällig war – etwa durch Punk-Outfits oder Engagement gegen Menschenfeindlichkeit – konnte zur Zielscheibe werden. Ähnlich wie die Angriffe auf Geflüchtete wurden und werden die Gewalttaten gegen sie in der Stadt bagatellisiert, gesellschaftliche Solidarität bleibt meist aus. Stattdessen sehen sich die Betroffenen Strategien der Täter-Opfer-Umkehr ausgesetzt. 1996 sah der sächsische Verfassungsschutz in Wurzen das „wohl wichtigste Zentrum der Neonazis in Deutschland“. Wie diese Erfahrungen und die damit einhergehenden psychischen Belastungen ganze Biografien geprägt haben, schildern die interviewten Personen in der Webdoku eindringlich. 2016 bis 2018 kam es nach dem sogenannten „Sommer der Migration“ erneut zu einer Häufung schwerer rassistischer Gewalttaten in der Stadt. Bedrohungen und Gewalt gegen nicht-rechtsextreme Engagierte, Migrant*innen, Geflüchtete und queere Menschen dauern bis heute an. Einige davon kommen in der Webdoku zu Wort und berichten, dass auch der gesellschaftliche Abwehrreflex Kontinuität hat: Viele Wurzner*innen spielen das Ausmaß rechtsextremer Gewalt herunter. Die Zustimmungswerte zu rechtsextremen Parteien sind hoch, bei der Bundestagwahl 2025 erreichte die AfD in Wurzen einen Zweitstimmenanteil von 43,6 %.

1998 stirbt Nuno Lourenço nach rechtsextremem Angriff in Markkleeberg-Gaschwitz

An Nuno Lourenço erinnert die dritte Episode. Am 4. Juli 1998 wurde der portugiesische Zimmermann in Markkleeberg-Gaschwitz von acht jungen Rechtsextremen angegriffen und verstarb fünf Monate später an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Er wurde 49 Jahre alt. Sein Tod ist die Folge rechtsextremer Dominanz im gesamten Landkreis Leipzig, die während der sogenannten Baseballschlägerjahre nicht auf Wurzen beschränkt bleibt. Die Webdoku dokumentiert das Leben Nuno Lourenços, den rechtsextremen Angriff auf ihn und den anschließenden Prozess gegen die Täter. Diese werden im April 1999 wegen schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung vor der Jugendkammer des Leipziger Landgerichts angeklagt, der Haupttäter außerdem wegen versuchten Totschlags. Während die Staatsanwaltschaft einen direkten Zusammenhang zwischen den Verletzungen und dem Tod Nuno Lourenços sieht, wertet das Gericht die Tat lediglich als schwere Körperverletzung. Obwohl sich die Täter mehrmals rassistisch äußern, erkennt das Gericht kein rassistisches Tatmotiv. Der Haupttäter wird zu einer Jugendstrafe von vier Jahren Gefängnis verurteilt, die Mittäter erhalten Bewährungsstrafen. Das Gericht setzt kein Datum für den Haftantritt des Haupttäters fest, sodass dieser zunächst auf freiem Fuß bleibt. Erst als ein Beitrag der Sendung „Monitor“ die ausbleibenden Konsequenzen skandalisiert, wird die Haftstrafe durchgesetzt.

Nuno Lourenço wird erst im Jahr 2009 als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt. Seit 2018 engagiert sich der Initiativkreis Nuno Lourenço für ein würdiges Gedenken und kritische Erinnerungsarbeit. Die Gruppe organisiert jährliche Gedenkveranstaltungen und führt Bildungstage für Schüler*innen durch. Auch hieran sind Engagierte aus dem Leerstellen-Projekt beteiligt. Vor einigen Jahren gestaltete eine Künstlerin einen Comic zum Leben und Sterben Nuno Lourenços, der im Rahmen des Projektes dauerhaft an einer Bushaltestelle unweit des Tatorts angebracht wurde.

18 Jahre Anfeindungen gegen antirassistische Arbeit in Borna

Im Dezember 2025 wurde die vierte Episode veröffentlicht, die sich mit der Vereinsgeschichte des Bon Courage e.V. in Borna beschäftigt. Der Verein entstand 2007 als Reaktion auf rechtsextreme Gewalt gegen junge Menschen. Halt fanden nicht-rechtsextreme Jugendliche im Kontakt miteinander. Im Verein organisierten sie Informations- und Kulturveranstaltungen, leisteten Erinnerungsarbeit und schützten sich durch Solidarität. Der Kontakt zu anderen Betroffenengruppen, etwa zu Menschen, die aus rassistischen Motiven angegriffen werden, existierte in den Jahren nach der Gründung kaum. Ähnlich wie in Wurzen wurden Betroffene rechtsextremer Gewalt in dieser Zeit in der Stadtgesellschaft weder beachtet noch ernstgenommen. Ähnlich wie in Wurzen verfestigte sich die organisierte Neonazi-Szene in der Stadt und kann sich auf die Zustimmung vieler Bornaer*innen verlassen. Über die Zustände vor Ort aufzuklären und vor den Gefahren extrem rechter Ideologie zu warnen, ist dem Bon Courage e.V. bis heute ein zentrales Anliegen.

Mit rechtsextremen Anfeindungen, zerstörten Fenstern und Diffamierungsstrategien ist der Verein über die letzten 18 Jahre immer wieder konfrontiert gewesen. In den 2010er Jahren wurden die Mitstreiter*innen auf die menschenunwürdigen Verhältnisse in Geflüchtetenunterkünfte in der Umgebung Bornas aufmerksam, die im öffentlichen Bewusstsein bis dahin fast unsichtbar waren. Durch regelmäßigen Austausch mit Bewohner*innen erschloss sich das Ausmaß der Entrechtung durch Sachleistungsprinzip, Residenzpflicht und desolate bauliche Zustände. Fortan machte es sich der Bon Courage e.V. zur Aufgabe, mit den Betroffenen gemeinsam für Verbesserungen zu streiten und organisiert Kundgebungen und Informationsveranstaltungen. Zudem bietet der Verein Beratungen, Sportangebote, Sprachlerntreffs, Gesprächskreise oder Hausaufgabenhilfen für Geflüchtete an. Über die Jahre professionalisierte sich die Arbeit und wird seit 2016 öffentlich finanziell gefördert. Allen Anfeindungen zum Trotz setzt der Verein seine engagierte Arbeit unbeirrt fort. Geflüchtete und Migrant*innen haben hier einen einzigartigen Raum, um sich selbst zu organisieren und sich im Umgang mit Rassismuserfahrungen zu empowern. Viele ehemalige und aktuelle Engagierte kommen in der Webdoku zu Wort und lassen 18 Jahre bewegte Vereinsgeschichte lebendig werden. Sie erzählen, welchen Lebensrealitäten Geflüchtete im ländlichen Raum ausgesetzt sind und wie aus Gewalt- und Ohnmachtserfahrungen Selbstorganisierung entstanden ist.

Erinnerungsarbeit und Zukunftsvision verbinden

Die Interviews der Episoden werden jeweils durch Archivmaterial und Zeitungsartikel der letzten 35 Jahre ergänzt. Neben der Aufarbeitung rechtsextremer Gewalt im Landkreis umfasst das Projekt auch intensive Bildungsarbeit an Schulen, die durch Jugendliche aus dem Landkreis umgesetzt wird, die in die Erarbeitung der Episoden eingebunden waren. Ziel ist es, Schüler*innen mit Hilfe der Webdokumentation zu sensibilisieren und einen Perspektivwechsel zu erreichen, um dem grassierenden Rechtsextremismus im Landkreis Leipzig entgegen zu wirken. „Wir haben über die letzten Jahre sehr intensiv mit einer Gruppe von etwa zehn Jugendlichen gearbeitet“, erzählt Lena. „In Medienwerkstätten haben wir sie in die Recherche- und Archivarbeit eingeführt. Sie haben sich damit auseinandergesetzt, wie man sensibel mit Betroffenen umgeht, wie man gute Interviewfragen stellt und sie waren an der Auswahl des Materials beteiligt. Wir freuen uns, dass die meisten von ihnen Lust hatten, Peer-to-Peer-Workshops mit Schulklassen durchzuführen.“ Zehn Workshops sind an Berufsschulen, Gymnasien und Oberschulen im Landkreis Leipzig bereits durchgeführt worden, das Interesse ist groß. Gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften wurde außerdem ein Methodenheft erarbeitet, das über die Webseite heruntergeladen werden kann. Damit kann die Webdoku im Unterricht oder im Kontext von Jugendfreizeitangeboten flexibel eingesetzt werden. Auf der projekteigenen Instagramseite werden weitere Vorfälle rechtsextremer Gewalt im Landkreis dokumentiert.

Obwohl viele Menschen nicht an einer Auseinandersetzung mit rechtsextremer Gewalt im Landkreis interessiert sind, stoßen die Engagierten auf viel positive Resonanz. „Mich freut es sehr, dass so viele Betroffene bereit waren, ihre Geschichten zu erzählen. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass unser solidarischer Ansatz funktioniert“, sagt Lena. Immer wieder melden sich Menschen beim Verein, die auf Gewalttaten hinweisen und über ihre Erfahrungen sprechen wollen. Die Webseite verzeichnet hohe Klickzahlen. Das Team des Leerstellen-Projektes wünscht sich, dass sich die Menschen Zeit nehmen, sich mit den Erfahrungen der Betroffenen auseinander zu setzen. Denn das Ausmaß der Gewalt, dem etwa Menschen mit Migrationsgeschichte im Landkreis Leipzig ausgesetzt sind, ist größer als in der Großstadt. Die Bedrohungen sind existentiell. Damit sich die Verhältnisse verbessern, ist es wichtig, dass mehr Menschen dafür eine Verantwortung spüren. Statt Relativierungen, Täter-Opfer-Umkehr oder Nestbeschmutzer-Vorwürfen braucht es solidarische Unterstützung für diejenigen, die rechtsextremer Gewalt ausgesetzt sind.

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