Während für die einen das Student*innenleben eine aufregende Zeit von Selbstbestimmung und Freiheit ist, stellt es für Jüdinnen*Juden potenzielle Gefahr dar. Seit dem 7. Oktober 2023 sind die Hochschulen zu einem zentralen Ort der antisemitischen Mobilisierung geworden. Zudem haben sich mittlerweile antisemitische Gruppen in Studierendenausschüssen erfolgreich etabliert – und gestalten somit Hochschulpolitik. Betroffene berichten von Ausgrenzung, Schikane bis zur Bedrohung und Gewalt.
Und damit wird der Kampf gegen Judenhass auf dem Campus wichtiger denn je! Deshalb intervenieren wir im öffentlichen Raum: Vielleicht hast Du die Plakate unserer diesjährigen Aktionswochen gegen Antisemitismus bereits rund um den einen oder anderen Campus entdeckt.
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