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Tageskongress „Hassgewalt begegnen – Betroffene stärken“

Am 13.02.2020 veranstaltet die Amadeu Antonio Stiftung im Berliner Roten Rathaus eine Konferenz zum Umgang von Ermittlungsbehörden und Justiz mit Hassgewalt. Spätestens seit der Debatte um das Vorgehen von Polizei und Gerichten zur Aufklärung der Mordserie des NSU ist in aller Öffentlichkeit deutlich geworden, dass Betroffene rechter und rassistischer Gewalt in Deutschland häufig nicht ernst genommen werden und ihre Erfahrungen nicht die angemessene Aufmerksamkeit erhalten.

Auf dem Tageskongress „Hassgewalt begegnen – Betroffene stärken“ soll am Beispiel Berlins der Frage nachgegangen werden, wie die Perspektive von Betroffenen vorurteilsgeleiteter Angriffe im behördlichen und gerichtlichen Umgang mit den Fällen gestärkt, ihre spezifischen Bedarfe besser berücksichtigt und damit eine konsequente Strafverfolgung von Hasskriminalität gewährleistet werden kann. Zu diesem Zweck haben wir Vertreter*innen von Berliner Betroffeneninitiativen, Zivilgesellschaft, Anwält*innenschaft, Ermittlungsbehörden und Justiz zu einer öffentlichen Diskussion eingeladen.

Mehr Informationen zum Programm finden sich hier.

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CSD_2023_Zwickau

Pride Month statt Stolzmonat: Amadeu Antonio Stiftung fördert Projekte gegen Queerfeindlichkeit

Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt nicht nur im Juni Projekte, die sich für die Sichtbarkeit queerer Lebensrealitäten stark machen, LSBTIQA+ empowern oder sich öffentlichkeitswirksam gegen Queerfeindlichkeit engagieren. Die Förderung unterstützt dabei insbesondere Initiativen in kleinstädtischen und ländlichen Räumen, die auf anderem Wege wenig Chancen auf finanzielle Unterstützung haben.

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Hintergründe

Rechtsextreme Wahlerfolge bei den Europawahlen – Was jetzt zu tun ist

Die Europawahl und Kommunalwahlen insbesondere im Osten Deutschlands zeigen:

Die Brandmauer ist dort endgültig gefallen und wird auch nicht wieder errichtet. Insbesondere in den Kreisen – ganz egal, ob Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Mecklenburg-Vorpommern – ist es kaum noch möglich, Mehrheiten gegen die AfD zu bilden.
Umso wichtiger bleibt die klare Abgrenzung und Ächtung auf Landes- und Bundesebene. Unsere Einschätzungen.

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Hintergründe

Nach der Wahl ist vor der Wahl- Praktische Tipps gegen Rechtsextremismus

Die Europawahl und Kommunalwahlen insbesondere im Osten zeigen: Die Brandmauer ist endgültig gefallen und wird auch nicht wieder errichtet. In den Kreisen, ganz egal, ob in Sachsen oder MV, ist es kaum noch möglich, Mehrheiten gegen die AfD zu bilden. Die AfD ist, zumindest im Osten, die neue Volkspartei. Alle Spendenskandale, die Veruntreuung öffentlicher Mittel und die Nähe zu autoritären Staaten wie Russland und China, sowie die Einstufungen des Verfassungsschutzes als gesichert rechtsextrem haben dem kaum geschadet. Doch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken, gerade jetzt heißt es gegenhalten!

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