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[tacheles_2]: Antisemitismus und Rassismus

[tacheles]: Antisemitismus und Rassismus

Das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus zeigt sich in verschiedenen Konstellationen: Wir diskutieren darüber, in welchem Verhältnis Antisemitismus und Rassismus zueinander stehen, wie sich Rassismus in einer instrumentellen Antisemitismuskritik äußert, aber auch wie Antisemitismus im Anti-Rassismus zutage tritt und schließlich, wie solidarische Allianzen zwischen Antisemitismus- und Rassismusbekämpfung aussehen können. Darüber wollen wir diskutieren, vielleicht auch streiten.

Wir stellen fest: Antisemitismus ist weiterhin auf dem Vormarsch. Er zeigt sich in Israelhass auf deutschen Straßen, Relativierungen des Holocaust auf Demonstrationen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen und Angriffen auf die Erinnerungskultur von allen Seiten. Und auch Rassismus ist tief verwurzelt in Deutschland. Wir beobachten: Rassistisch motivierte Gewalttaten sind Alltag in Deutschland, anti-asiatischer Rassismus hat seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder Konjunktur und BIPoC werden beständig durch strukturellen Rassismus im Bildungsbereich, bei der Wohnungssuche und im Berufsleben diskriminiert.

Angesichts dieser Lage braucht es dringend bessere Strategien, um Rassismus und Antisemitismus über die bisherigen Praxen hinaus wirksam zu bekämpfen. Dafür ist es notwendig, rassismuskritisches und antisemitismuskritisches Engagement miteinander zu verbinden, ohne die Phänomene gegeneinander auszuspielen. Leichter gesagt als getan. Denn wie kann man Antisemitismus und Rassismus zusammendenken? Wie können solidarische Bündnisse entstehen? Und: Wie können die Antisemitismus- und die Rassismuskritik jeweils von gemeinsamen Allianzen profitieren. Darüber wollen wir diskutieren, vielleicht auch streiten. Dazu erscheinen Beiträge von wechselnden Autor:innen in der neuen Staffel [tacheles_2] auf Belltower.News und hier.

[tacheles]

[tacheles_5] Beitragsbild

[tacheles_5]: Kirche und Judenhass

Mit dieser Ausgabe von [tacheles] betrachten wir etwas, das Antisemitismus maßgeblich geprägt hat und dennoch kaum beachtet wird: Christlicher Antijudaismus. Für die Textreihe sprechen wir über antijüdische Objekte an Kirchen, über Liturgien und Pogrome – und über Motive, die bis heute prägen, wie wir über Israel reden.

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[tacheles_4]: Kultur und Erinnerung

Der 8. Mai 2025 markiert den 80. Jahrestag der Kapitulation der Nationalsozialisten und somit des Endes des Zweiten Weltkriegs. Lange haben Holocaust-Überlebende, Familien und Angehörige der Ermordeten alleine um eine gelebte Erinnerungskultur im Land der Täter und darüber hinaus gerungen – und auch heute wird die Erinnerungskultur wieder heftig angegriffen. Was hat sich in den letzten 80 Jahren dahingehend verändert? Wie erinnern, gedenken und reden wir heute über den Holocaust? Wie vernetzen sich Betroffene und Überlebende rechtsextremer Gewalt heute?

[tacheles_3] Beitrag

[tacheles_3]: Ein Jahr nach dem 7. Oktober

Ein Jahr nach dem 7. Oktober. Ein Jahr nach dem Hamas-Massaker vom 7.Oktober 2023. Immer noch über hundert Geiseln in den Händen Von Terroristen. In Gaza tobt Krieg, aus dem Libanon und dem Iran wird Israel mit Raketen beschossen. Währenddessen wird jüdisches Leben in Deutschland und dem Rest der Welt massiv bedroht. Was heißt es ganz praktisch, was im letzten Jahr passiert ist und wie geht es jetzt weiter? Was tun gegen Antisemitismus nach dem 7. Oktober?

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