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#BerlinzeigtCURAge

Berlin-Kampagne geht in die 2. Phase

Unsere Kampagne #BerlinzeigtCURAge geht weiter!

Auch in der weltoffenen Metropole Berlin sind rechte, rassistische, antisemitische und andere Formen von Hassgewalt trauriger Alltag. Wenn überhaupt eine Debatte über diese Gewalt stattfindet, wird vor allem auf die innerstädtischen Bezirke geblickt. Doch rechte Gewalt endet nicht am Berliner S-Bahn Ring – für viele beginnt sie an den Stadträndern erst recht. Deshalb machen wir in der 2. Phase unserer Kampagne #BerlinzeigtCURAge auf die Perspektiven von Betroffenen aus den Außenstadtbezirken aufmerksam. Wir lenken in fünf neuen Plakatmotiven und kurzen Clips den Blick auf die spezifische Situation in Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn und Steglitz-Zehlendorf. Jedes Motiv ist für vier Wochen im jeweiligen Bezirk auf einem mobilen Werbeträger zu sehen. Die Clips, Interviews zur Situation rechter Gewalt in den fünf Bezirken und weitere begleitende Beiträge findet ihr in den nächsten Wochen auf unseren Social Media Kanälen (Twitter, Facebook, Instagram) und hier, auf unserer Homepage.

 

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Opferfonds CURA

CURA und Tennis Borussia Berlin gedenken gemeinsam Todesopfern rechter Gewalt

Der Fußballverein Tennis Borussia Berlin will einen Beitrag zur lokalen Erinnerungskultur in Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt leisten. Am zweiten Spieltag der Regionalliga Nordost gegen den FSV Union Fürstenwalde am 27. Juli 2021 läuft die Mannschaft von Tennis Borussia deshalb mit einer Trikot-Sonderedition und dem Logo des Opferfonds CURA auf.

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