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#BerlinzeigtCURAge

Berlin-Kampagne geht in die 2. Phase

Unsere Kampagne #BerlinzeigtCURAge geht weiter!

Auch in der weltoffenen Metropole Berlin sind rechte, rassistische, antisemitische und andere Formen von Hassgewalt trauriger Alltag. Wenn überhaupt eine Debatte über diese Gewalt stattfindet, wird vor allem auf die innerstädtischen Bezirke geblickt. Doch rechte Gewalt endet nicht am Berliner S-Bahn Ring – für viele beginnt sie an den Stadträndern erst recht. Deshalb machen wir in der 2. Phase unserer Kampagne #BerlinzeigtCURAge auf die Perspektiven von Betroffenen aus den Außenstadtbezirken aufmerksam. Wir lenken in fünf neuen Plakatmotiven und kurzen Clips den Blick auf die spezifische Situation in Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn und Steglitz-Zehlendorf. Jedes Motiv ist für vier Wochen im jeweiligen Bezirk auf einem mobilen Werbeträger zu sehen. Die Clips, Interviews zur Situation rechter Gewalt in den fünf Bezirken und weitere begleitende Beiträge findet ihr in den nächsten Wochen auf unseren Social Media Kanälen (Twitter, Facebook, Instagram) und hier, auf unserer Homepage.

 

Thema: Allgemein

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Stellungnahme_Bundesopferbeauftragte
Stellungnahme

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes über das Amt der oder des Beauftragten der Bundesregierung für die Anliegen von Betroffenen von terroristischen Straftaten im Inland (BOpfBeG)

Der Referentenentwurf stellt einen wichtigen Schritt dar, bleibt jedoch in zentralen Punkten hinter den bestehenden Anforderungen zurück. Aus unserer Sicht besteht insbesondere Nachbesserungsbedarf bei der tatsächlichen Stärkung der Rechte von Betroffenen, der verbindlichen Verankerung partizipativer Strukturen sowie der strukturellen Absicherung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

DL Kürzungen Protest Bundestag 2026 Beitragsbild
Stellungnahme

Zivilgesellschaft warnt vor Schwächung der Demokratiearbeit und fordert Kurskorrektur

Mit einer gemeinsamen Stellungnahme haben sich zahlreiche Träger der Demokratiearbeit an Bundesministerin Karin Prien gewandt und Kritik an den geplanten Umstrukturierungen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ geäußert. Die angekündigten Maßnahmen gefährden bewährte Strukturen der Präventions- und Bildungsarbeit.

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