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Aktionswochen gegen Antisemitismus

Das Jüdische Quartett #1 – „Wie werden wir gesehen und wie sehen wir die Welt?

In den Debatten rund um das Thema Antisemitismus werden Jüdinnen und Juden häufig lediglich als Opfer von Antisemitismus gesehen. Dabei ist die jüdische Perspektive mehr als eine Betroffenenperspektive. Um zu verstehen warum und wie die jüdische Perspektive in diesen Debatten immer mitzudenken sind, um Antisemitismus zu verstehen, haben wir Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung), Dalia Grinfeld (ADL), Laura Cazés (ZWSt) sowie Rebecca Seidler (LGJ Hannover) eingeladen. Moderiert wird die Veranstaltung von Sharon Adler (Aviva Berlin). Sie betrachten in diesem Live-Talk aber nicht nur den Umgang mit der jüdischen Perspektive in deutschen Debatten, sondern fragen sich auch: Wie kann Solidarität mit jüdischen Gemeinden und Communities, gerade auch nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle, aussehen? Was sind Bedürfnisse und Forderungen der jüdischen Communities?

 

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Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie.

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Antisemitismus 2025: Die Geiseln sind frei, der Hass bleibt

Die antisemitischen Vorfälle haben 2025 ein neues Hoch erreicht. Und das, obwohl mit dem Waffenstillstand im Nahen Osten die antisemitischen Massenmobilisierungen ihren Zenit überschritten haben. Jüdisches Leben ist ständig bedroht, wie zuletzt der Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney verdeutlicht. Und niemand sollte die rechtsextreme Raumnahme unterschätzen, die in Deutschland schon immer mit einer Zunahme an Antisemitismus einherging.

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