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Demos gegen Rechtsextremismus: Motive zum Selbst-Drucken

Überall in Deutschland gehen Menschen gegen Rechtsextreme und ihre Massenabschiebungspläne auf die Straße – und das in einer nie vorher dagewesenen Breitenbewegung. Die Botschaft: Wir sind Zivilgesellschaft, wir lassen Rechtsextreme nicht unwidersprochen – und wir überlassen ihnen keinen Raum!

Rechtsextreme wollen spalten, Demokratie zerstören und unsere offene Gesellschaft zur Not mit Gewalt überwinden. Es bleibt nur, den Demokratiefeinden gegenüber den klaren Trennungsstrich zu ziehen: Kein Ort für Rechtsextreme!

Nach den ersten Demos dürfen wir nicht nachlassen: Damit die Bewegung gegen Rechtsextremismus stark bleibt und weiter anhält, braucht es euch und uns alle!
Falls ihr keine Zeit habt, selbst ein Demo-Schild zu basteln, stellen wir euch hier zum Download das Motiv „Kein Ort für Rechtsextreme“ zur Verfügung.

Ihr könnt es zu Hause oder im nächsten Copyshop ausdrucken – oder in größeren Auflagen bei gängigen (Online-)Druckereien bestellen. Die Formate können als Plakate oder als Sticker gedruckt werden – je nachdem, was ihr braucht.

Demo-Motive zum Ausdrucken

A7-FormatA6-Format | A5-Format
A4-Format | A3-Format | A2-Format

PDF öffnet sich in neuem Fenster – alternativ: direkter Download per Rechtsklick auf “Ziel speichern unter“

Plakate bestellen

Die Motive sind als Plakat bei der Amadeu Antonio Stiftung bestellbar, das Plakat hat die Größe A2 und kommt gefalzt auf A4.

Anstehende Demo-Termine

Anstehende Demo-Termine überall in Deutschland werden u.a. gesammelt auf einer Karte der Initiative Demokrateam: https://www.demokrateam.org/demos/

 

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Grevesmühlen _Beitragsbild

Grevesmühlen: “Rassismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz”? Leider doch.

Am Freitagabend wurden in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) zwei acht und zehn Jahre alte ghanaische Mädchen aus einer Gruppe von etwa 20 Jugendlichen heraus angegriffen. Mit den Worten „Rassismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz“ verurteilt der Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) die Tat. Doch leider ist das nicht die Realität.

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