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Aktionswochen gegen Antisemitismus

Die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus gehen 2020 in eine zweite Runde

Schon im Mai haben die Amadeu Antonio Stiftung und das Anne Frank Zentrum einen digitalen Aktionstag ausgerufen, um dem Zuwachs von Verschwörungsmythen und Antisemitismus im Kontext der Corona-Pandemie etwas entgegenzusetzen. In der Folge fanden mehr als 50 Online-Veranstaltungen statt, die sich mit dem Anschlag in Halle (Saale) und den Verschwörungsmythen um Covid-19 auseinandersetzten sowie um die Frage drehten, was Solidarität mit Jüdinnen und Juden konkret bedeutet. Seitdem ist viel passiert.

Die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus gehen jetzt, rund um den 9. Oktober, dem Jahrestag des Anschlags in Halle (Saale), und den 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome in eine zweite Runde 2020 mit Online-Veranstaltungen, Projektionen antisemitischer Vorfälle und unserem Entschwörungsgenerator.
Gemeinsam Antisemitismus nachhaltig kämpfen!

Einige unserer Highlights in den kommenden Wochen:

Das fortlaufend aktualisierte Programm finden Sie hier.

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Neuerscheinung

Antisemitismus wird wieder ohne Hemmungen gezeigt – Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht Lagebild Antisemitismus

Nachdem Antisemitismus in Deutschland jahrelang verdeckt und auf Umwegen geäußert wurde, erleben Jüdinnen und Juden wieder immer häufiger einen offenen und ungehemmten Judenhass. Antisemitismus findet sich in allen gesellschaftlichen Milieus und sucht sich immer neue Formen. Das ergibt das „Zivilgesellschaftliche Lagebild Antisemitismus Deutschland“ der Amadeu Antonio Stiftung.

Mitmachen stärkt Demokratie

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