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Aktionswochen gegen Antisemitismus

Die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus gehen 2020 in eine zweite Runde

Schon im Mai haben die Amadeu Antonio Stiftung und das Anne Frank Zentrum einen digitalen Aktionstag ausgerufen, um dem Zuwachs von Verschwörungsmythen und Antisemitismus im Kontext der Corona-Pandemie etwas entgegenzusetzen. In der Folge fanden mehr als 50 Online-Veranstaltungen statt, die sich mit dem Anschlag in Halle (Saale) und den Verschwörungsmythen um Covid-19 auseinandersetzten sowie um die Frage drehten, was Solidarität mit Jüdinnen und Juden konkret bedeutet. Seitdem ist viel passiert.

Die Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus gehen jetzt, rund um den 9. Oktober, dem Jahrestag des Anschlags in Halle (Saale), und den 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome in eine zweite Runde 2020 mit Online-Veranstaltungen, Projektionen antisemitischer Vorfälle und unserem Entschwörungsgenerator.
Gemeinsam Antisemitismus nachhaltig kämpfen!

Einige unserer Highlights in den kommenden Wochen:

Das fortlaufend aktualisierte Programm finden Sie hier.

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Pressemitteilung_PMK_2025

Rechte Gewalt auf Rekordniveau: Alle 12 Minuten eine rechte Straftat

Die heute vorgestellten Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2025 markieren eine weitere Eskalation: Mit 85.000 Straftaten wurde ein neuer Höchststand erreicht, die Zahl hat sich innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Trotz steigender Fallzahlen in anderen Phänomenbereichen entfällt weiterhin mehr als die Hälfte der Taten auf eine rechte Tatmotivation. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt vor einem zunehmend enthemmten gesellschaftlichen Klima und einer weiteren Verschärfung rechter Gewalt.

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Interview

Hassgewalt, eine Berliner Realität – Betroffene berichten

Jeden Tag werden in Berlin Personen aus abwertungsideologischen Motiven wie Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Sexismus etc. angegriffen oder bedroht. Wer nach einem solchen Gewaltvorfall finanzielle Unterstützung braucht, kann beim Berliner Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung einen Antrag stellen. Esra erzählt, welche Hassgewalt Esra erlebt hat und wie der Fonds half.

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